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Musiktheater 2016 / 2017
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Die Theaterfotografen

München (25.07.2017): Mit Joyce DiDonato, Daniela Barcellona, Alex Esposito und Lawrence Brownlee dürfte Rossinis Semiramide stimmlich kaum zu überbieten sein. Da sieht man auch gerne über die eine oder andere Unstimmigkeit in der Regie von David Alden hinweg (von Thomas Molke)
Neuburg (24.07.2017): Die Neuburger Kammeroper hat in diesem Jahr die beiden komischen Operneinakter Arzt wider Willen und Alles verhext?! von Francesco Gardi auf dem Programm (von Thomas Molke)
Erl (21.07.2017): Rossinis Semiramide bietet bei den Tiroler Sommer-Festspielen in Erl Belcanto vom Feinsten, auch wenn nicht jeder Regie-Einfall nachvollziehbar ist (von Thomas Molke)
Bregenz (20.07.2017): Bei den Bregenzer Festspielen lässt Lotte de Beer mit dem Theaterkollektiv Hotel Modern in Rossinis Moses in Ägypten mit beeindruckenden Videoprojektionen die Ägypter im Roten Meer versinken (von Thomas Molke)
Bad Wildbad (16.07.2017): Beim Belcanto Opera Festival Rossini in Wildbad wird 20 Jahre nach der modernen Erstaufführung erneut der Versuch unternommen, Rossinis Eduardo e Cristina dem Vergessen zu entreißen (von Thomas Molke)
Bad Wildbad (15.07.2017): Das Belcanto Opera Festival Rossini in Wildbad erreicht mit Rossinis ernster Oper Maometto II einen szenischen und musikalischen Höhepunkt (von Thomas Molke)
Bad Wildbad (14.07.2017): Beim Belcanto Opera Festival Rossini in Wildbad beginnt zwar Rossinis Oper Aureliano in Palmira mit der Ouvertüre aus Il barbiere di Siviglia, schildert dann jedoch wesentlich ernster eine Episode der römischen Geschichte (von Thomas Molke)
Aachen (12.07.2017): Zum Abschluss der Spielzeit präsentiert die Hochschule für Musik und Tanz, Standort Aachen, im Theater Aachen Joseph Haydns unbekannte Oper La fedeltà premiata (von Thomas Molke)
Bad Wildbad (09.07.2017): Zum Abschluss des Auftakt-Wochenendes beim Belcanto Opera Festival Rossini in Wildbad gibt es als Gastspiel eine Wiederaufnahme von Manuel Garcías Salonoper Le cinesi in der Inszenierung des Festspielleiters Jochen Schönleber (von Thomas Molke)
Bad Wildbad (08.07.2017): Das Belcanto Opera Festival Rossini in Wildbad zeigt als erste Opernpremiere im Königlichen Kurtheater Rossinis vierte Farsa L'occasione fa il ladro in einer kurzweiligen Inszenierung des Festspielleiters Jochen Schönleber (von Thomas Molke)
München (01.07.2017): Ist das Kunst? Die Münchner Opernfestspiele eröffnen mit Franz Schrekers Die Gezeichneten (von Roberto Becker)
Düsseldorf (04.07.2017): Plattform für den choreographieschen Nachwuchs? Mehr als das - Wun Sze Chan, Sonny Locsin, Boris Randzio, Chidozie Nzerem, So-Yeon Kim und Michael Foster, allesamt in Martin Schläpfers Ballett-Compagnie, stellen in Young Moves ziemlich spannende eigene Arbeiten vor (von Stefan Schmöe)
Frankfurt (02.07.2017): Im Bockenheimer Depot setzt Jan Philipp Gloger Mozarts unbekanntes Oratorium Betulia liberata als Kirchenbegehung in Szene (von Thomas Molke)
St. Gallen (01.07.2017): Bei den St. Galler Festspielen lässt Alfredo Catalanis Loreley in einem Vergnügungspark mit Geisterbahn ihre Reize spielen (von Thomas Molke)
Berlin (18.06.2017): In Rameaus Zoroastre bricht Regisseur Tobias Kratzer einen Streit vom Gartenzaun (von Joachim Lange)
Berlin (24.06.2017): Wim Wenders verhebt sich an Bizets Perlenfischern (von Roberto Becker)
Hagen (24./30.06.2017): Zum Abschied seiner Intendanz erzählt Norbert Hilchenbach HK Grubers Geschichten aus dem Wiener Wald (von Stefan Schmöe)
Dortmund (24.06.2017): In Henry Purcells Semi-Oper King Arthur beim Klangvokal Musikfestival in der St. Reinoldikirche kommt der Titelheld gar nicht zu Wort (von Thomas Molke)
Düsseldorf (23.06.2017): Emile Zola lässt grüßen - Dietrich W. Hilsdorf erzählt Das Rheingold als böse Familiengeschichte (von Stefan Schmöe)
Basel (17.06.2017): Lydia Steier spielt in Händels Alcina die Zauberwelt mit Erfolg gegen einen faden Büroalltag aus (von Christoph Wurzel)
Gelsenkirchen (10./18.06.2017): Michiel Dijkema lässt in Hoffmanns Erzählungen die Puppen singen, das aber ganz großartig (von Stefan Schmöe)
Wuppertal (17.06.2017): Bei der konzertanten Aufführung von Peter Cornelius' komischer Oper Der Barbier von Bagdad wird die Titelpartie mit Richard Wagner verglichen (von Thomas Molke)
Mönchengladbach (15./17.06.2017): Ein glückliches Ende gibt es für Glucks Orpheus und Eurydike nur in der Kunst (von Stefan Schmöe)
Stuttgart (11.06.2017): Jossi Wieler und Sergio Morabito schicken die Protagonisten in Tschaikowskys Pique Dame auf die Suche nach ihrer längst vergangenen Gegenwart (von Joachim Lange)
Karlsruhe (10.06.2017): Der Ring des Nibelungen leidet unter Beziehungslosigkeiten - und so trifft Siegfried auf Supermutti (von Joachim Lange)
Heidelberg (28.05.2017): Zwei oft Übersehene des 20. Jahrhunderts finden in einem spannenden Doppelabend Gehör - Mieczysław Weinberg mit Mazl tov und Erich Wolfgang Korngold mit Der Ring des Polykrates (von Joachim Lange)
Kassel (15.06.2017): Stephan Müllers Verlegung der Tragedia per musica Antigona von Tommaso Traetta ins Weltall erschließt sich nicht wirklich (von Thomas Molke)
Recklinghausen (13.06.2017): Bei den Ruhrfestspielen gibt es unter dem Titel Sechs Personen suchen einen Komponisten Pirandellos Stück mit Musik von Claude Lenners (von Thomas Molke)
Köln (11.06.2017): Das Ereignis des neuen Kölner Fidelio ist sicher nicht die altbackene Inszenierung von Michael Hampe, sondern das hervorragende Spiel des Gürzenich-Orchesters unter Alexander Rumpf (von Thomas Tillmann)
Düsseldorf (Juni 2017): Die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg startet einen neuen Ring des Nibelungen - und gibt ein paar Einblicke in das Konzept (von Stefan Schmöe)
Halle (11.06.2017): Die Compagnia Marionettistica Carlo Colla & Figli begeistert bei den Händel-Festspielen auch in ihrer zweiten Produktion mit der lautten compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner und einem hervorragenden Solisten-Ensemble in Händels relativ unbekannter Oper Giustino (von Thomas Molke)
Dortmund (10.06.2017): Das Marionettentheater Buchty a Ioutky aus Prag verbindet beim Klangvokal Festival in Händels Acis and Galatea reale Solisten mit Puppen (von Thomas Molke)
Salzburg (02.06./05.06.2017): Cecilia Bartoli mutiert in Christof Loys Inszenierung von Händels Ariodante bei den Salzburger Pfingstfestspielen vom Titelhelden zur Frau (von Thomas Molke)
Salzburg (04.06.2017): Cecilia Bartoli feiert ihren Geburtstag bei den Salzburger Pfingstfestspielen als Elena in einer konzertanten Aufführung von Rossinis La donna del lago mit einer hochkarätigen Besetzung (von Thomas Molke)
Osnabrück (02.06.2017): Dem Theater Osnabrück gelingt mit David Fennessys Sweat of the Sun ein fulminanter Saison-Abschluss (von Ursula Decker-Bönniger)
Salzburg (03.06.2017): Bei den Salzburger Pfingstfestspielen verzaubert das Ballett des Mariinski-Theaters, Sankt Petersburg, mit La Sylphide in einer traumhaft klassischen Umsetzung (von Thomas Molke)
Essen (03.06.2017): Plausibler wird Mozarts sperriger Titus auch am Flughafen nicht, auch wenn die Essener Philharmoniker himmlisch schön spielen (von Stefan Schmöe)
Düsseldorf (02.06.2017): Gott bleibt den Menschen ziemlich fern in Martin Schläpfers neuer Choreographie von Rossinis Petite Messe Solennelle (von Stefan Schmöe)
Dortmund (02.06.2017): Beim Klangvokal Musikfestival gibt es im Orchesterzentrum / NRW Vivaldis Opern-Pasticcio Tamerlano mit einem großartigen Ensemble als Hitparade der Barockmusik (von Thomas Molke)
Halle (28.05.2017): Wiederhören macht Freude: Bei den Händel-Festspielen gibt es in der Oper Halle die Wiederaufnahme von Händels Sosarme, Re di Media (von Joachim Lange)
Dortmund (29.05.2017): In der Reihe Konzertante Oper begeistert das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Marek Janowski mit Richard Wagners Das Rheingold in einer hochkarätigen Besetzung (von Thomas Molke)
Dortmund (28.05.2017): Passend zum Pokalsieg des BVB wird das Klangvokal Musikfestival mit einem fulminanten Le Comte Ory von Gioachino Rossini in einer Spitzenbesetzung eröffnet (von Thomas Molke)
Köln (20./26.05.2017): Und der Sinn von allem? Carlus Padrissa und La Fura dels Baus veranstalten zum Lied der Frauen vom Fluss, eigens für diesen Anlass konzipiert und (teilweise) von Howard Arman komponiert, im Staatenhaus ein faustisches Spektakel in bewährter Manier (von Stefan Schmöe)
Halle (26.05.2017): Die Händel-Festspiele in Halle starten mit Händels Oratorium Jephtha in einer modernen szenischen Umsetzung von Tatjana Gürbaca (von Thomas Molke)
München (21.05.2017): Auch mit noch so symbolträchtigen Bildern kann die Münchner Neuproduktion von Wagners Tannhäuser nicht wirklich überzeugen und erfüllt auch die hohen musikalischen Erwartungen nur bedingt (von Bernd Stopka)
Göttingen (21.05.2017): Die 97. Internationalen Händel-Festspiele Göttingen werden musikalisch und szenisch hochkarätig mit Händels relativ unbekannter Oper Lotario eröffnet (von Thomas Molke)
Köln (21.05.2017): Die Hochzeit des Figaro wird mit französischer Eleganz gefeiert (von Stefan Schmöe)
Wiesbaden (20.05.2017): Max Emanuel Cencic begeistert bei den Internationalen Maifestspielen in Johann Adolf Hasses Siroe, König von Persien in der Titelpartie und als Regisseur in einer märchenhaften, opulenten Inszenierung (von Thomas Molke)
Münster (20.05.2017): Klare Botschaft ohne Platz für Zwischentöne - Giorgio Battistellis Orchesterprobe warnt in der Regie von Ansgar Weigner vor rechtspopulistischen Parteien (von Stefan Schmöe)
Wuppertal (18.05.2017): Da hilft nur noch ein Flusspferd - das Tanztheater Wuppertal hat Pina Bauschs durch und durch großartigen Tanzabend Arien von 1979 neu einstudiert (von Stefan Schmöe)
Marl (16.05.2017): Bei den Ruhrfestspielen wirft Franz Wittenbrink in seiner "Integrations-Revue" Willkommen - Ein deutscher Abend einen kritischen Blick auf das Gutmenschentum der Deutschen in Bezug auf die aktuelle Flüchtlingspolitik (von Thomas Molke)
Liège (14.05.2017): Cécile Roussat und Julien Lubek tauchen mit ihrer märchenhaften Inszenierung von Henry Purcells Dido and Aeneas in eine zauberhafte Meereswelt ab (von Thomas Molke)
Halle (06.05.2017): So viel Gattenmord geht nicht gut - Thirza Bruncken verschränkt Rainer Werner Fassbinders Schauspiel Bremer Freiheit mit Béla Bartóks Herzog Blaubarts Burg (von Roberto Becker)
Berlin (05.05.2017): An der Deutschen Oper lässt Christian Spuck den fliegenden Holländer im Dunklen stehen (von Roberto Becker)
Lyon (17./18.3.2017): Ausgrabungen - Intendant Serge Dorny studiert im Rahmen des Festivals Memoirers Heiner Müllers Bayreuther Version von Tristan und Isolde und Ruth Berghaus' legendäre Dresdner Elektra neu ein (von Roberto Becker und Joachim Lange)
Bonn (07.05.2017): José Cura singt und inszeniert einen ziemlich netten Peter Grimes (von Stefan Schmöe)
Kiel (06.05.2017): Lucinda Childs findet für die völlig unbekannte Oper Skylla und Glaukos von Jean-Marie Leclair faszinierende Bilder (von Thomas Molke)
Hagen (06.05.2017): Beverly und Rebecca Blankenship suchen den fliegenden Holländer im kollektiven Unterbewusstsein und in spektakulär viel Wasser (von Stefan Schmöe)
Osnabrück (05.05.2017): Rarität aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts: Das Theater Osnabrück entdeckt Hans Gáls Oper Das Lied der Nacht wieder (von Ursula Decker-Bönniger)
Gelsenkirchen (05.05.2017): Ben Baurs psychologischer Regie-Ansatz kann bei Mozarts Don Giovanni im Musiktheater im Revier nicht überzeugen (von Thomas Molke)
Recklinghausen (03.05.2017): Im großen Ruhrfestspielhaus werden die diesjährigen Ruhrfestspiele Recklinghausen mit Robert Wilsons Adaption von E. T. A. Hoffmanns Der Sandmann in einer bildgewaltigen Inszenierung eröffnet (von Thomas Molke)
Recklinghausen (02.05.2017): Bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen werden die Zuschauer in der Halle König Ludwig 1/2 mit der Guerilla-Folk-Oper Counting Sheep von Mark und Marichka Marczyk hautnah in die Wirren der ukrainischen Revolution auf dem Maidan hineingezogen (von Thomas Molke)
Zürich (02./30.04.2017): Die Sehnsucht nach der ganz großen Liebe beschreibt Tatjana Gürbaca in ihrer Zürcher Neuinszenierung von Massenets Werther, den Juan Diego Flórez vollendet singt und spielt (von Thomas Tillmann)
Duisburg (3.3./30.04.2017): In einer famosen Produktion für alle ab sechs Jahren spielt die Rheinoper Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen (von Stefan Schmöe)
Mannheim (29.04.2017): Na also, mit einer klugen Regie und einem guten Ensemble lässt sich Schumanns Genoveva ja doch für die Opernbühne retten (von Joachim Lange)
Düsseldorf (29.04.2017): Rolando Villazón gelingt an der Deutschen Oper am Rhein eine szenisch großartige Umsetzung von Donizettis Don Pasquale mit einem hervorragenden Ensemble (von Thomas Molke)
Gütersloh (29.04.2017): Hans Werner Henze wurde in Gütersloh geboren - daher verlegt das Landestheater Detmold die Premiere seiner nach wie vor fesselnden Elegie für junge Liebende eben dorthin (von Stefan Schmöe)
Bielefeld (28.04.2017): Die deutsche Erstaufführung von Reynaldo Hahns Der Kaufmann von Venedig wird in Bielefeld solide umgesetzt, hat musikalisch aber nicht viel zu bieten (von Thomas Molke)
Hagen (27.04.2017): Der scheidende Ballettdirektor Ricardo Fernando präsentiert in seinem letzten dreiteiligen Ballettabend unter dem Titel Satisfaction noch einmal die ganze Bandbreite seiner kleinen Compagnie (von Thomas Molke)
Hamburg (16./23.04.2017): Andreas Kriegenburg spielt mit der Frau ohne Schatten Mikado (von Joachim Lange)
Dortmund (23.04.2017): Wie soll man eine Oper ohne Handlung und Sinn inszenieren? Kay Voges weiß es auch nicht so recht, aber Einstein on the Beach ist trotzdem ein Ereignis (von Stefan Schmöe)
Krefeld (22.04.2017): Das Gemeinschaftstheater Krefeld-Mönchengladbach präsentiert Wagners Lohengrin auf musikalisch hohem Niveau, kann szenisch allerdings nur bedingt überzeugen (von Thomas Molke)
Hagen (21.04.2017): Roland Hüve rockt mit seiner Bühnenfassung des Kultfilms Die Blues Brothers mit einem großartigen Ensemble das Theater Hagen (von Thomas Molke)
Baden-Baden (13.04.2017): In den zehn Tagen der Osterfestspiele in Baden-Baden zeigen die Berliner Philharmoniker eine dramatisch angespannte Tosca, deren Inszenierung allerdings kaum Festspiel-Niveau erreicht (von Christoph Wurzel)
Hildesheim (15.04.2017): Dem Theater für Niedersachsen gelingt eine faszinierende Produktion von Busonis Doktor Faust (von Bernd Stopka)
Essen (13.04.2017): Die derzeitige Meyerbeer-Renaissance ist endlich auch am Aalto-Theater angekommen: Meyerbeers dritte Grand Opéra Le Prophète ist in einer großartigen musikalischen Umsetzung zu erleben (von Thomas Molke)
Wien (17./28.03.2017): Wie viel Gioacchino Rossini aus früheren Werken für seine Elisabetta, Regina d'Inghilterra geklaut hat, kann man im Theater an der Wien bestaunen (von Joachim Lange)
Berlin (09.04.2017): Bei den Festtagen der Berliner Staatsoper im Schillertheater feiert eine grandiose, ja geradezu geniale Produktion von Richard Strauss' Die Frau ohne Schatten ihre zu Recht umjubelte Premiere (von Bernd Stopka)
Wuppertal (09.04.2017): Der junge russische Regisseur Timofej Kuljabin verlegt Verdis Rigoletto in einen fiktiven osteuropäischen, posttotalitären Staat namens "Mantua" (von Thomas Molke)
Erfurt (08.04.2017): Generalintendant Guy Montavon findet einen recht eigentümlichen Regie-Ansatz für Riccardo Zandonais selten gespielte Oper Giulietta e Romeo (von Thomas Molke)
Wien (30.03.2017): Endlich mal eine Regie mit Hirn, möchte man sagen, aber dem Parsifal und der Inszenierung von Alvis Hermanis hilft das leider auch nicht viel (von Roberto Becker)
Chemnitz (25./31.03.2017): Kobie van Rensburg bietet allerlei moderne Märchenwelten auf für einen hinreißenden Rinaldo (von Joachim Lange)
Meiningen (07.04.2017): In Meiningen durchlaufen Wagners Die Meistersinger von Nürnberg 100 Jahre deutscher Geschichte - aber man merkt es kaum (von Bernd Stopka)
Amsterdam (24.3.2017): Macchiavelli für die Gegenwart, ein wenig weichgespült - The New Prince von Mohammed Fairouz (von Joachim Lange)
Leipzig (25./26.3.2017): Die Musikalische Komödie gräbt Nico Dostals Operette Prinzessin Nofretete aus (von Joachim Lange)
Dortmund (02.04.2017): Der Dortmunder Bachchor an St. Reinoldi feiert sein 125-jähriges Bestehen mit einer in der Choreographie von Ballettdirektor Xin Peng Wang vertanzten Choreographie von Bachs Matthäus-Passion (von Thomas Molke)
Köln (02.04.2017): Ganz großes Kino? Lydia Steier spielt raffiniert mit den Bildebenen in ihrer Sicht auf Turandot (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (01.04.2017): Rüdiger Frank bringt mit der Steampunk-Band Coppelius im Crossover-Konzert Coppelius. Waits. For You mit Stücken von Coppelius und Tom Waits das Kleine Haus zum Beben (von Thomas Molke)
Düsseldorf (01.04.2017): Hans van Manen vermittelt genial zwischen Martin Schläpfer und Sol León&Paul Lightfood im Ballettabend b.31 (von Stefan Schmöe)
Dortmund (31.03.2017): Das Ballett Dortmund zeigt beim dreiteiligen Ballettabend Kontraste mit Choreographien von Richard Siegal, Johan Inger und Edward Clug drei gegensätzliche Handschriften des modernen Tanzes (von Thomas Molke)
Dresden (26.03.2017): An Goethe vorbeikomponiert - der Doktor Faustus von Ferruccio Busoni (von Roberto Becker)
Dortmund (26.03.2017): Viel Blut fließt in Jens-Daniel Herzogs Inszenierung von Verdis Otello, doch die Personenregie kann nicht wirklich überzeugen (von Thomas Molke)
Bonn (26.03.2017): Eine sehr diesseitige Passion mit starken (Klang-)Bildern - The Gospel According to the Other Mary von Peter Sellars und John Adams (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (25.03.2017): Bridget Breiner sucht in dem neuen Ballettabend unter dem Titel The Vital Unrest nach dem Ursprung der Kunst und entwickelt zur Musik von Camille Saint-Saëns und der eigens für diesen Ballettabend komponierten Sinfonie des lettischen Komponisten Georgs Pelēcis betörend schöne Bilder (von Thomas Molke)
Arnhem (25.03.2017): Die Niederländische Reiseoper ist mit einem düster-spöttischem Don Giovanni unterwegs (von Stefan Schmöe)
Halle (21.03.2017): Das Theater Halle sucht regelmäßig im Operncafé nach dem "Kunstwerk der Zukunft" - unter dem Stichwort Der Herr der Nibelungen oder mein Schatz gehört dem Volk wird es aber nicht fündig (von Joachim Lange)
Liège (19.03.2017): Stefano Mazzonis di Pralafera präsentiert Verdis erste Grand Opéra Jérusalem in einer traditionellen Inszenierung nahezu ungekürzt mit Balletteinlagen (von Thomas Molke)
Mainz (18.03.2017): Am Staatstheater Mainz ist eine großartige Produktion von Paul Hindemiths Mathis der Maler zu erleben (von Bernd Stopka)
Aachen (19.03.2017): Hier geht's um skandalösen Sex - Powder Her Face von Thomas Adés erweist sich als ziemlich spannendes Stück (von Stefan Schmöe)
Dortmund (18.03.2017): In der Veranstaltungsreihe "Konzertante Oper" setzt Philippe Jaroussky in einem Arienabend mit Amanda Forsythe und I Barocchisti unter der Leitung von Diego Fasolis die Orpheus-Geschichte aus Vertonungen von Claudia Monteverdi, Luigi Rossi, Antonio Sartorio und Christoph Willibald Gluck neu zusammen (von Thomas Molke)
Hagen (18.03.2017): Pubertätsgesänge von künstlerisch zweifelhaftem Wert - Ludger Vollmer vertont Tschick nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf (von Stefan Schmöe)
Strasbourg (10.03.2017): Olivier Py serviert eine bildgewaltige Salome (von Roberto Becker)
Kiel (11.03.2017): Intendant Daniel Karasek wählt für seine Inszenierung von Wagners Siegfried in der Fortsetzung der Ring-Tetralogie wieder einen klassischeren Ansatz als in der Walküre im letzten Jahr (von Thomas Molke)
Gelsenkirchen (11.03.2017): MiR goes West-Berlin - im Kleinen Haus des Musiktheater im Revier ist die Linie 1 unterwegs (von Stefan Schmöe)
Halle (05.03.2017): Tönende Sprachlosigkeit - Sarah Nemtsov geht in ihrer hier uraufgeführten Oper Sacrifice der Frage nach, warum junge deutsche Mädchen in den Dschihad ziehen (von Roberto Becker)
Erfurt (25.2./5.03.2017): Dirigentin Joana Mallwitz und Regisseur Enrico Lübbe gelingt ein mustergültiger Wozzeck (von Roberto Becker)
Zürich (26.2.2017): Um Rache und Schuld geht es in Orest von Manfred Trojahn (von Roberto Becker)
Essen (04./09.03.2017): 3 BY EKMAN, was bedeutet: drei Choreographien von Alexander Ekman, das ist vielleicht doch etwas viel auf einmal (von Stefan Schmöe)
Stuttgart (05.03.2017): Die Neuinszenierung von Händels Ariodante in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito am Stuttgarter Opernhaus ist einfach nur großartig (von Christoph Wurzel)
Wuppertal (07.03.2017): Das Educationprojekt Pulcinella mit mehr als 140 Wuppertaler Schülerinnen und Schülern hat mit Igor Strawinskys Handlungsballett nur die Musik gemeinsam (von Thomas Molke)
Dortmund (05.03.2017): Fritz Eckenga führt mit kabarettistischen Einlagen durch eine konzertante Fledermaus mit szenischen Elementen (von Thomas Molke)
Köln (05.03.2017): Die Antilope wird bei Durs Grünbein (Text) und Johannes Maria Staud (Musik) zum Symbol für die Suche nach Sinn und Schönheit - gefunden werden diese allerdings bei der deutschen Erstaufführung nicht so recht (von Stefan Schmöe))
Gelsenkirchen (04.03.2017): Michael Schulz' Regie lenkt nicht groß ab, wenn Torsten Kerl und Catherine Foster fulminant Tristan und Isolde singen (von Stefan Schmöe)
Frankfurt (26.02.2017): Eva-Maria Höckmayr hat in einer musikalisch rundum gelungenen und nahezu ungekürzten Aufführung von Berlioz' Grand opéra Les Troyens Probleme bei der szenischen Umsetzung der Balletteinlagen (von Thomas Molke)
Hildesheim (18.02.2017/25.02.2017): In Hildesheim wird aus dem Freischütz ein Kasperltheater gemacht (von Bernd Stopka)
Essen (25.02.2017): Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker zelebrieren einen fulminanten (Beinahe?-)Weltuntergang mit Ligetis Le Grand Macabre - Peter Sellars darf halbszenisch ein paar Bilder beisteuern (von Stefan Schmöe)

Berlin (19.02.2017): Um Homosexualität und Homophobie geht es in der Uraufführung von Andrea Lorenzo Scartazzinis Edward II. an der deutschen Oper - und die Reaktion mancher Kritiker zeigt, dass das Thema von bestürzender Aktualität ist (von Roberto Becker)

Karlsruhe (25.02.2017): Bei den Internationalen Händel-Festspielen in Karlsruhe verlegt Floris Visser Händels Semele ins Oval Office und macht Jupiter zum Präsidenten der Vereinigten Staaten (von Thomas Molke)
Wien (17.02.2017): Hitler gefiel Werner Egks Peer Gynt - warum nur? (von Roberto Becker)
Bochum (20.02.2017): Das Russische Nationalballett begeistert auf seiner Tournee mit Tschaikowskys Ballettklassiker Schwanensee im Ruhrcongress Bochum mit perfektioniertem Spitzentanz (von Thomas Molke)
Kassel (18.02.2017): In einer außergewöhnlichen, szenisch wie musikalisch grandiosen Elektra offenbaren sich die Seelen der vom Rachewahn Getriebenen (von Bernd Stopka)
Gelsenkirchen (18.02.2017): Cathy Marston rückt in ihrer Choreographie von Hamlet nach Shakespeares gleichnamiger Tragödie die Ballettdirektorin Bridget Breiner in der Partie von Hamlets Mutter Gertrude ins Zentrum der Geschichte (von Thomas Molke)
München (12./15.02.2017): Eine Sängerin wie Joyce DiDonato muss Rossini im Sinn gehabt haben, als er seine Semiramide komponierte (von Joachim Lange)
Hamburg (12.02.2017): Eigenwillig nähern sich Kent Nagano und Christoph Marthaler Alban Bergs unvollendeter Lulu - was vor allem Dank Barbara Hannigan in der Titelpartie funktioniert (von Joachim Lange)
Wuppertal (17.02.2017): Mit dem Kultmusical The Rocky Horror Show in der Übernahmeproduktion vom Saarländischen Staatstheater rockt ein spielfreudiges Ensemble in schrillem Outfit das Opernhaus (von Thomas Molke)
Münster (11.02.2017): Liegt der Broadway vielleicht doch in Münster? Diese Frage stellt sich bei einer großartigen Inszenierung von John Kanders selten gespieltem Musical Curtains (von Thomas Tillmann)
Hannover (11.02.2017): Der neue GMD Ivan Repuić dirigiert einen fulminanten fliegenden Holländer, den man sich adäquat gesungen und inszeniert wünschen würde (von Bernd Stopka)
Dortmund (11.02.2017): Im Konzerthaus brilliert Cecilia Bartoli als Rossinis La Cenerentola in einer konzertanten Aufführung, die als szenische Produktion ohne Bühnenbild betrachtet werden kann (von Thomas Molke)
Halle (10.02.2017): Ein sensationell gutes Musical mit Jugendlichen für Jugendliche (und Erwachsene) - Spring Awakening (von Joachim Lange)
Gießen (10.02.2017): Roman Hovenbitzer verlegt Peter Cornelius' selten gespielte Oper Der Barbier von Bagdad in ein Zwiebelfeld mit allerlei tierischen Phantasiegestalten (von Thomas Molke)
Dessau (27.01./05.02.2017): Hausherr Johannes Weigand inszeniert Künneckes Operette Lady Hamilton mit Lokalbezug, aber ohne viel Witz (von Roberto Becker)
Duisburg (04.02.2017): Ein Katastrophenszenario - Juan Anton Rechi wirft in Madama Butterfly die Atombombe über Nagasaki ab (von Stefan Schmöe)
Liège (31.01.2017): Ruggero Raimondi lässt sich in seiner Inszenierung von Berlioz' La damnation de Faust von Bildern der szenischen Uraufführung in Monte-Carlo inspirieren (von Thomas Molke)
Wuppertal (29.01.2017): Zwei Stunden und fünfzig Minuten ohne Handlung können verdammt lang werden in Helmut Oehrings AscheMond oder The Fairy Queen, wenn Purcells eingefügte Barockmusik stets durch moderne Klanggeräusche unterbrochen wird (von Thomas Molke)
Berlin (28.01.2017): An der Komischen Oper bebildern Suzanne Andrade und ihre Künstlergruppe "1927" Strawinskys Petruschka und L'enfant et les sortilèges von Maurice Ravel (von Roberto Becker)
Magdeburg (22./29.01.2017): Von Vera Nemirova hat man schon inspiriertere Regiearbeiten gesehen als diesen fliegenden Holländer (von Roberto Becker)
Gelsenkirchen (28.01.2017): Ein ganz starkes Stück Theater gegen das Vergessen - Die Passagierin von Mieczysław Weinberg (von Stefan Schmöe)
Kiel (28.01.2017): Rossinis Die Reise nach Reims ist mit den animierten Cartoons von Joshua Held in der kurzweiligen Inszenierung von Pier Francesco Maestrini ein optisches und musikalisches Feuerwerk (von Thomas Molke)
Hagen (27.01.2017): Leider bleiben bei der zweiten Aufführung von Donizettis Lucia di Lammermoor in Hagen zahlreiche Plätze frei, was die Inszenierung von Thomas Weber-Schallauer trotz musikalischer Abstriche nicht verdient hat (von Thomas Molke)
Leipzig (21./22.01.2017): Ein Musical über das Leben von Lotte Lenya und Kurt Weill - LoveMusik in der Musikalischen Komödie (von Roberto Becker)
Halle (21.01.2017): Leider ziemlich gegenwärtig ist der Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (von Roberto Becker)
Meiningen (20.01.2017): Zu viel sollte man von Frauen besser nicht erwartet, glaubt man Hoffmanns Erzählungen (von Joachim Lange)
Dortmund (21.01.2017): Nach Roxy und ihr Wunderteam vor zwei Jahren entfacht nun das gleiche Regie-Team um Thomas Enzinger mit Paul Abrahams Die Blume von Hawaii mit schmissigem Jazz und buntem Glitter ein Feuerwerk der guten Laune (von Thomas Molke)
Essen (21.01.2017): Wie schwierig sich eine Vater-Tochter-Beziehung an der Schwelle zum Erwachsensein entwickeln kann, erfährt man in Frank Hilbrichs spannender Sichtweise auf Rigoletto (von Stefan Schmöe)
Osnabrück (20.01.2017): Walter Sutcliffe verbindet in seiner Inszenierung von Puccinis Manon Lescaut Opern- und Stummfilmästhetik und zeigt, wie beides voneinander profitieren kann (von Ursula Decker-Bönniger)
Bielefeld (14./19.01.2017): Starke deutsche Erstaufführung - Charlotte Salomon von Marc-André Dalbavie (von Stefan Schmöe)
Köln (13./15.01.2017): Auch bei der Wiederaufnahme erweist sich das Operndoppel La voix humaine und Herzog Blaubarts Burg in Bernd Mottls Regie aus dem Jahr 2010 als hochspannend und ungebrochen aktuell (von Stefan Pieper)
Gelsenkirchen (15.01.2017): Als Rahmenprogramm zu Mieczysław Weinbergs Oper Die Passagierin präsentieren Christa Platzer und Gudrun Landgrebe unter dem Titel Parce que je t'aime eine musikalische Lesung mit Chansons von Barbara und Texten von Irène Némirovsky (von Thomas Molke)
Münster (14.01.2017): Sebastian Ritschel verlegt das Zauberreich von Händels Alcina in einen Eisberg (von Thomas Molke)
Düsseldorf/Duisburg (3.12./28.12.2016): Der großartige Bo Skovhus begibt sich als Graf von Luxemburg auf die Suche nach wahrem Gefühl inmitten der lärmenden Theaterwelt (von Stefan Schmöe)
Liège (22.12.2016): In der Opéra Royal de Wallonie sind die Götter in Offenbachs Orphée aux enfers nicht so müde wie in Dresden und laden zu einem kurzweiligen und beschwingten Theaterbesuch zum Jahreswechsel ein (von Thomas Molke)
Dresden (17.12.2016): Die Staatsoperette bezieht im Kraftwerk Mitte ein schickes neues Domizil, aber die Götter in Orpheus in der Unterwelt sind noch ziemlich müde (von Joachim Lange)
Köln (17.12.2016): Die Kölner Oper taucht mit Carl Zellers Vogelhändler halbszenisch in die konventionelle Operettenwelt ein (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (16.12.2016): Sandra Wissmann bietet in ihrer Inszenierung von Franz Lehárs Operette Die lustige Witwe mit einem spielfreudigen Ensemble gute Unterhaltung und empfiehlt sich damit für einen kurzweiligen Silvesterabend im MiR (von Thomas Molke)
Bonn (11.12.2016): Die Frauen mag Zirkusdirektor Don Giovanni ja erfolgreich dressieren, den Tod dagegen nicht (von Stefan Schmöe)
Essen (08.12.2016): Das Aalto-Ballett tanzt Kylián - Wiederaufnahme von Archipel (von Stefan Schmöe)
Berlin (03.12.2016): An der Komischen Oper werfen Barrie Kosky und Dagmar Manzel verführerisch mit den Perlen der Cleopatra um sich (von Roberto Becker)
Köln (04.12.2016): Leonard Bernstein wirft in seiner Comic Operetta Candide nach Voltaires gleichnamigem Erfolgsroman einen sehr kritischen Blick auf die "beste aller möglichen Welten " (von Thomas Molke)
München (28.11.2016): Was Kirill Petrenko dirigiert, ist große Kunst, aber warum fällt Altmeister Harry Kupfer so wenig zur Lady Macbeth von Mzensk ein? (von Roberto Becker)
Essen (04.12.2016): Tolle Musik, spannende Regie - Tomáš Netopil und Tatjana Gürbaca gelingt ein bemerkenswerter Lohengrin (von Stefan Schmöe)
Hildesheim (03.12.2016): In hübschen Bühnenbildern, aber einer etwas zähen Personenregie zieht sich Der Zigeunerbaron in Hildesheim ein wenig (von Bernd Stopka)
Mönchengladbach (03.12.2016): Hänsel und Gretel verirren sich im Wald nahe Bayreuth (von Stefan Schmöe)
Wuppertal (30.11.2016): Die Wuppertaler Bühnen preisen Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen als Oper für die ganze Familie an, wobei bei der grotesken Geschichte und Sebastian Welkers abstraktem Regie-Ansatz die Familientauglichkeit allerdings in Frage gestellt werden kann (von Thomas Molke)
Hannover (26.11.2016): In der Staatsoper Hannover beweist Hans Werner Henzes Die englische Katze grotesk miauend ihre außerordentlichen Qualitäten (von Bernd Stopka)
Dortmund (26.11.2016): Was sind das doch für Schweine, diese Knaben - Stefan Huber peppt die Zauberflöte mit dem Figurenarsenal von Disney&Co. auf (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (26.11.2016): Kevin O'Days Ballett Das Mädchen mit den Schwefelhölzern richtet sich zwar eigentlich an Kinder und Jugendliche, ist mit der Musik von David Lang und der Thematik aber doch eher etwas für Erwachsene (von Thomas Molke)
Schwetzingen (25.11.2016): Beim Winter in Schwetzingen ist man im sechsten Jahr des auf sieben Jahre angelegten Zyklus mit Niccolò Antonio Zingarellis Giulietta e Romeo beim zeitlich letzten Vertreter der Neapolitanischen Schule angelangt (von Thomas Molke)
Detmold (18.9./20.11.2016): Das Glück liegt hinterm Jägerzaun - Kay Metzger sucht in den Meistersingern von Nürnberg nach deutschen Sehnsüchten (von Stefan Schmöe)
Hagen (18.11.2016): Holger Potockis traditionelle Inszenierung von Emmerich Kálmáns Operettenklassiker Die Csárdásfürstin spielt erfolgreich gegen die düstere und von Zukunftsängsten geplagte Stimmung im Theater Hagen an (von Thomas Molke)
Gelsenkirchen (19.11.2016): Berühmt geworden ist Nino Rota als Komponist von Filmmusiken wie La strada oder Der Pate - dabei hat er auch Opern komponiert wie den amüsanten Florentiner Hut (von Stefan Schmöe)
Baden-Baden (9.11.2016): Bei den Herbstfestspielen in Baden-Baden brilliert Cecilia Bartoli als Bellinis Norma (von Christoph Wurzel)
Berlin (13.11.2016): Die Deutsche Oper setzt mit den Hugenotten ihren Meyerbeer-Zyklus fort (von Roberto Becker
Hamburg (06.11.2016): Ungarischer Doppelpack - Dmitri Tcherniakov verschränkt Herzog Blaubarts Burg mit Senza Sangue von Péter Eötvös (von Roberto Becker)
Brüssel (03./13.11.2016): Die Übernahme der David-Marton-Produktion von Richard Strauss' Capriccio in den Palais de la Monnaie in Brüssel lohnt einen Besuch (von Thomas Tillmann)
Herne (13.11.2016): Die diesjährigen Tage Alter Musik in Herne gehen mit einer konzertanten Aufführung von Händels Lucio Cornelio Silla in einer großartigen Besetzung zu Ende (von Thomas Molke)
München (24.10.2016): Toll gesungen, aber szenisch beißt sich auch Amélie Niermeyer an Donizettis kruder La Favorite die Zähne aus (von Roberto Becker)
Basel (11.11.2016): Keine Chance der Vernunft - Verdis Macht des Schicksals erweist sich als ziemlich aktuell (von Roberto Becker)
Herne (11.11.2016): Als "Hommage" an den großen Dichterfürsten Goethe gibt es bei den Tagen der Alten Musik in Herne als deutsche Erstaufführung Gaetano Pugnanis Melodram Werther (von Thomas Molke)
Essen (10.11.2016): Ludwig Minkus' Don Quichotte kommt in der Choreographie von Ben Van Cauwenbergh in Essen zwar etwas brav daher, versprüht aber optisch und musikalisch spanisches Lokalkolorit (von Thomas Molke)
Dortmund (05.11.2016): Xin Peng Wang untermalt sein neues Ballett Faust II - Erlösung! mit großartigen Laser-Installationen von Li Hui (von Thomas Molke)
Münster (05.11.2016): Falstaff macht in der Regie von Ulrich Peters ziemlich harmlose Späße (von Stefan Schmöe)
Mannheim (29.10.2016): Ist das Regiekunst oder kann das weg, fragt sich unser Rezensent angesichts Roger Vontobels Sicht auf Aida (von Joachim Lange)
Antwerpen (20.10.2016): Tatjana Gürbaca schickt den Fliegenden Holländer höchst spannend in die korrumpierte Welt der Globalisierung (von Roberto Becker)
Essen (8.10./1.11.2016): Bei der neuen Essener Norma lohnt in jedem Fall ein genaues Hinsehen und -hören (von Thomas Tillmann)
Duisburg (28.10./1.11.2016): Man darf über dem Ballett mit George Balanchine melancholisch werden, mit Martin Schläpfer die Kraft des Tanzes feiern und mit Jerome Robbins herzhaft über die Unarten nicht nur des Balletts lachen im hinreißenden Ballettabend b.29 (von Stefan Schmöe)
Wexford (31.10.2016): Noch mehr Donizetti beim Wexford Festival Opera: Im National Opera House präsentiert man mit Maria de Rudenz einen musikalischen Hochgenuss, der die krude Handlung vergessen lässt. Absolut düster kommt hingegen im Rahmen der "Short Works" Ralph Vaughan Williams' tragischer Einakter Riders to the Sea daher (von Thomas Molke)
Stuttgart (30.10.2016): Frank Castorf und Aleksandar Denić lassen Gounods Faust durch das nächtliche Paris streifen (von Roberto Becker)
Bonn (30.10.2016): David Aldens von der English National Opera übernommene Lucia di Lammermoor kann unseren Rezensenten trotz interessanten Ansatzes nicht überzeugen (von Thomas Tillmann)
Wexford (30.10.2016): Beim Wexford Festival Opera ist Roberto Recchia zurück und präsentiert im Rahmen der "Short Works" Donizettis Einakter Il Campanello in einer irrwitzigen, kurzweiligen Inszenierung, während es auf der großen Bühne Samuel Barbers Vanessa in einer beeindruckenden Inszenierung von Rodula Gaitanou gibt (von Thomas Molke)
Köln (30.10.2016): Mehr Bauch! fordert Dietrich H. Hilsdorf in seinem brillanten Falstaff (von Stefan Schmöe)
Kassel (29.10.2016): Jacques Offenbachs selten gespielte Opéra bouffe Die Großherzogin von Gerolstein wird in Kassel wunderschön gesungen, szenisch allerdings zur Klamotte (von Bernd Stopka)
Wexford (29.10.2016): Das diesjährige Wexford Festival Opera eröffnet bombastisch mit der unbekannten französischen Oper Herculanum von Félicien David über den Vesuv-Ausbruch 79 n. Chr. (von Thomas Molke)
Gelsenkirchen (28.10.2016): Nach der Uraufführung bei den diesjährigen Ruhrfestspielen Recklinghausen ist Bridget Breiners neues Handlungballett Prosperos Insel nun auch im Musiktheater im Revier zu erleben (von Thomas Molke)
Hagen (22.10.2016): Ricardo Fernando setzt in Hagen Vivaldis vier Jahreszeiten gemeinsam mit den beiden Gast-Choreographinnen Regina van Berkel und Young Soon Hue um und erweitert sie um Minimal Music von John Luther Adams und John Adams (von Thomas Molke)
Köln (22.10.2016): Udo Zimmermanns Weiße Rose gelingt betörend schön und bereitet gerade deshalb unserem Rezensenten Bauchschmerzen (von Stefan Schmöe)
Wien (19.10.2016): Es muss nicht immer Verdi sein: Im Theater an der Wien zieht es Salieris Falstaff zur Queen Elizabeth II. nach Windsor (von Thomas Molke)
Frankfurt (16.10.2016): In Frankfurt wird Flotows lange vernachlässigte Martha zu neuem, buntem Leben erweckt (von Christoph Wurzel)
Weimar (15.10.2016): Tobias Kratzer macht aus Rossinis Die Italienerin in Algier am Deutschen Nationaltheater in Weimar ein Affentheater (von Roberto Becker)
Wien (18.10.2016): Im Theater Wien erklingt nach fast 230 Jahren erstmals in einer konzertanten Fassung Antonio Salieris Tragédie lyrique Les Horaces über den Konflikt zwischen den Horatiern und Curatiern im alten Rom (von Thomas Molke)
Münster (15.10.2016): Hans Henning Paar begeistert in Münster mit seiner Deutung des Ballett-Klassikers Romeo und Julia von Sergej Prokofjew (von Thomas Molke)
Stuttgart (12.10.2016): Mit der Wiederaufnahme der 18 Jahre alten Produktion von Händels Alcina punktet die Stuttgarter Oper auch im Jahr 2016 als Opernhaus des Jahres (von Christoph Wurzel)
Halle (07.10.2016): Ralf Rossa und sein Ballett tanzen Energie pur - Groovin'Bodies (von Joachim Lange)
Frankfurt (09.10.2016): Amerikanischer Traum in Campbell's Dosen: Brigitte Fassbaender setzt im Bockenheimer Depot Benjamin Brittens Erstlingswerk Paul Bunyan plakativ in Szene (von Thomas Molke)
Dortmund (08.10.2016): Pia Douwes begeistert in Andrew Lloyd Webbers Sunset Boulevard als alternde Stummfilm-Diva Norma Desmond in einer packenden Inszenierung von Gil Mehmert (von Thomas Molke)
Düsseldorf (08.10.2016): So schwarz war Otello wohl nie (von Stefan Schmöe)
Zürich (18.09.2016): Der Freischütz ist in der Lesart von Herbert Fritsch ein teuflisch buntes Vergnügen (von Roberto Becker)
Berlin (03.10.2016): Harry Kupfer fällt an der Staatsoper wenig zu Fidelio ein (von Roberto Becker)
Nürnberg (01.10.2016): Bei Peter Konwitschny wird Boris Godunow zum allgegenwärtigen Kasperletheater (von Joachim Lange)
Dresden (25./27.9.2016): Salome zieht sich in ihr Kinderzimmer zurück (von Roberto Becker)
Basel (15.09.2016): Die tote Stadt ist ein Therapiefall für Cineasten (von Roberto Becker)
Krefeld (02.10.2016): Robert North erzählt in seinem neuen Ballettabend in bewegenden Bildern zur Musik von Howard Blake die Lebensgeschichte einer Frau ohne Namen, die sinnbildlich für viele Frauen stehen kann (von Thomas Molke)
Dortmund (01.10.2016): Zum mittlerweile dritten Mal lädt Kammersänger Hannes Brock in Dortmund zu einer Operettengala ein, dieses Mal unter dem Titel Bei einem Tee à deux (von Thomas Molke)
Hagen (01.10.2016): Man lässt sich gerne verführen in dieser Hochzeit des Figaro (von Stefan Schmöe)
Bielefeld (30.09.2016): Jochen Biganzoli präsentiert bei seiner Inszenierung von Verdis Don Carlo recht eigentümliche Umdeutungen (von Thomas Molke)
Braunschweig (10.09./30.09.2016): Puccinis Tosca ist am Staatstheater Braunschweig in der Regie von Roland Schwab szenisch nur schwer zu ertragen (von Bernd Stopka)
Köln (25./30.09.2016): Orchestral greift die Oper Köln bei Ravels Einaktern Die spanische Stunde und Das Kind und der Zauberspuk nach den Sternen, szenisch nicht einmal nach Sternchen (von Stefan Schmöe)
Wien (14.09.2016): Nachspielbar - das Theater an der Wien hat bei Anno Schreier eine neue Hamlet-Version in Auftrag gegeben (von Roberto Becker)
Bonn (25.09.2016): Die Liebesszenen in La Bohème findet Regisseur Jens-Daniel Herzog doof. Aber warum inszeniert er dann ausgerechnet diese Oper? (von Stefan Schmöe)
Kassel (24.09.2016): Mozarts Le nozze di Figaro zeigt im modernen Gewand weniger geistreiche als flache Komik, dafür aber ein tolles Dirigat und ein großartiges gräfliches Paar (von Bernd Stopka)
Liège (23.09.2016): José Cura lässt Puccinis unvollendete Oper Turandot mit dem Tod des Komponisten enden und verzichtet auf den von Franco Alfano hinzugefügten Schluss (von Thomas Molke)
Dortmund (21.09.2016): John Fulljames inszeniert Gounods Faust (Margarethe) als Erinnerung eines sterbenden Mannes, wobei der Pakt mit dem Teufel auf der Strecke bleibt (von Thomas Molke)
Wuppertal (18.09.2016): Als zweite Eröffnungspremiere gibt es in Wuppertal Jacques Offenbachs Hoffmanns Erzählungen von vier unterschiedlichen Regisseuren mit einigen Um- beziehungsweise Neudeutungen (von Thomas Molke)
Hildesheim (17.09.2016): Ein spielfreudiges Ensemble zeigt in einer klassischen Inszenierung von Mozarts Don Giovanni, dass Oper richtig Spaß machen kann (von Bernd Stopka)
Wuppertal (17.09.2016): Berthold Schneider gelingt mit Steve Reichs Video-Oper Three Tales mit beeindruckenden Projektionen von Beryl Korot ein vielversprechender Einstieg in seine Intendanz an den Wuppertaler Bühnen (von Thomas Molke)
Minden (11.09.2016): Die Bayreuther Festspiele sind zwar zu Ende, aber mit Wagners Die Walküre in einer musikalisch und szenisch überwältigenden Inszenierung von Gerd Heinz weht ein Hauch von Bayreuth durch Ostwestfalen (von Thomas Molke)
Hannover (10.09.2016): Mit exzellenter Sängerbesetzung und spannender Personenregie in klassischen Bildern lässt Puccinis Manon Lescaut die Herzen höher schlagen (von Bernd Stopka)
Gelsenkirchen (10.09.2016): Bitte keine heiklen Fragen - ein bisschen brav erzählt Rahel Thiel Benjamin Brittens The Turn of the Screw im Kleinen Haus des Musiktheater im Revier nach (von Stefan Schmöe)
Münster (10.09.2016): Aron Stiehl gelingt mit Charles Gounods Faust (Margarethe) ein solider Saisonauftakt in Münster (von Thomas Molke)
Köln (09.09.2016): Zum Spielzeitauftakt gibt es im Staatenhaus in Köln-Deutz Antonio Vivaldis Catone in Utica in einer konzertanten Fassung mit dem Ensemble Concerto Köln unter der Leitung von Gianluca Capuano und hochkarätigen Solisten (von Thomas Molke)
Köln (07.09.2016): In der Kölner Philharmonie begeistert Teodor Currentzis mit dem MusicAeterna Orchestra, dem MusicAeterna Choir und hochkarätigen Solisten in Henry Purcells selten gespielter Semi-Opera The Indian Queen in der Fassung von Peter Sellars (von Thomas Molke)
Bonn (04.09.2016): Gil Mehmert gelingt an der Oper Bonn leider kein neuer Blick auf Andrew Lloyd Webbers Erfolgsmusical Evita (von Thomas Tillmann)
Osnabrück (03.09.2016): Die neue Spielzeit präsentiert Mozarts Die Zauberflöte mit viel Witz, Energie und meisterlichem Theaterhandwerk inszeniert (von Ursula Decker-Bönniger)
Bielefeld (04.09.2016): Zur Spielzeiteröffnung lässt das Theater Bielefeld mit dem "Musical within a Comedy" Hochzeit mit Hindernissen (The Drowsy Chaperone) von Lisa Lambert und Greg Morrison die "gute alte Zeit" der Broadway-Shows der 20er Jahre wieder aufleben (von Thomas Molke)
Marl (02.09.2016): Bei der Ruhrtriennale gelingen Johan Simons in der Uraufführung von Die Fremden beeindruckende Bilder, auch wenn die erzählte Geschichte nicht immer klar wird (von Thomas Molke)
Salzburg (27.08.2016): Fast am Ende der Salzburger Festspiele sorgt die konzertante Aufführung von Otto Nicolais Il templario mit Juan Diego Flórez in der Titelpartie für einen Höhepunkt des Sommers (von Thomas Tillmann)
Innsbruck (21.08.2016): Bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik kann die Wiederentdeckung von Pietro Antonio Cestis Le nozze in sogno nur musikalisch überzeugen (von Charles Jernigan)
Bayreuth (11.08.2016): Das Marionettentheater OPERLA präsentiert eine beglückende und entzückende Fassung von Richard Wagners Tannhäuser (von Bernd Stopka)
Salzburg (14.08.2016): Bei den Salzburger Festspielen kann anders als in der Liebe der Danae die Erstaufführung von Gounods Faust in der bemerkenswerten Regie von Reinhard von der Thannen sehr überzeugen (von Thomas Tillmann)
Pesaro (14.08.2016 - 16.08.2016): Das Rossini Opera Festival in Pesaro sorgt mit Juan Diego Flórez und Michael Spyres in der Neuinszenierung von La donna del lago, Erwin Schrott, Olga Peretyatko und Nicola Alaimo in der Neuproduktion von Il turco in Italia und Ewa Podleś und Pretty Yende in der Wiederaufnahme von Ciro in Babilonia für musikalischen Genuss auf höchstem Niveau. Außerdem präsentieren sich vielversprechende Nachwuchskünstler in der alljährlich wiederkehrenden Produktion von Il viaggio a Reims (von Thomas Molke)
Innsbruck (12.08.2016): Bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik gibt es Domenico Cimarosas Oper Il matrimonio segreto als Spektakel im Hühnerstall (von Charles Jernigan)
Bochum (12.08.2016): Johan Simons nutzt die Gegebenheiten der Jahrhunderthalle und sorgt mit der italienischen Fassung von Christoph Willibald Glucks Alceste unter der musikalischen Leitung von René Jacobs für einen gelungenen Auftakt der Ruhrtriennale 2016 (von Thomas Molke)
Bayreuth (07.08.2016 - 12.08.2016): Bei den Bayreuther Festspielen rast Marek Janowski mit seinem Dirigat des Ring des Nibelungen auf den Weltuntergang zu (von Bernd Stopka)
Salzburg (05.08.2016): Es ist wahrlich nicht alles Gold bei der Neuproduktion von Richard Strauss' Die Liebe der Danae bei den Salzburger Festspielen, auch wenn Gold das zentrale Thema des Werkes ist (von Thomas Molke)
Heidenheim (16.07.2016 und 04.08.2016): Bei den Opernfestspielen Heidenheim gibt es in diesem Jahr neben Puccinis La Bohème im ehemaligen Rittersaal des Schlosses Hellenstein auch noch mit Verdis Opernerstling Oberto den Auftakt zu einer neuen Reihe, bei der die frühen Verdi-Opern in chronologischer Reihenfolge in den folgenden Jahren zur Aufführung kommen sollen (von Thomas Molke und Christoph Wurzel)
Martina Franca (03.08.2016): In Giovanni Paisiellos Don Chisciotte della Mancia kämpft der "Ritter mit der traurigen Gestalt" auf der Masseria Luco in Martina Franca beim Festival della Valle d' Itria eher gegen den Handy-Wahn als gegen Windmühlen (von Thomas Molke)
Bayreuth (August 2016): Uwe Eric Laufenberg hält bei den Bayreuther Festspielen in seinem neuen Parsifal einfache Lösungen für den Weltfrieden parat; der fliegende Holländer wird indes immer lustiger (von Stefan Schmöe)
Martina Franca (02.08.2016): Uraufführung der besonderen Art: Beim Festival della Valle d' Itria in Martina Franca ist nach gut 186 Jahren erstmals Saverio Mercadantes Francesca da Rimini in einer traumhaften Inszenierung von Pier Luigi Pizzi zu erleben (von Thomas Molke)
Martina Franca (31.07.2016 - 01.08.2016): Beim Festival della Valle d' Itria in Martina Franca gibt es neben der modernen Erstaufführung von Giovanni Paisiellos Opera buffa La grotta di Trofonio in einer klassischen Inszenierung auch noch eine Workshop-Präsentation von Mozarts Così fan tutte mit Nachwuchstalenten der Accademia del Belcanto "Rodolfo Celletti" (von Thomas Molke)

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