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Musiktheater 2018 / 2019
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Die Theaterfotografen

Hildesheim (09.12.2018): Mit Tschaikowskys Die Pantöffelchen bringt das TfN eine Rarität in einer entzückenden Produktion auf die Hildesheimer Bühne (von Bernd Stopka)
Aachen (09.12.2018): Nach Shakespeares Der Kaufmann von Venedig im Schauspiel folgt nun in der Oper Gounods Roméo et Juliette in einer hervorragenden musikalischen Umsetzung (von Thomas Molke)
Kassel (08.12.2018): Am Staatstheater Kassel feiert Puccinis Madama Butterfly mit drei Cio-Cio-Sans Premiere (von Bernd Stopka)
Bonn (09.12.2018): Jonathan Dove hat im Auftrag der Bonner Oper vertont, wie es bei Marx in London wohl zugegangen sein mag - ziemlich chaotisch nämlich, aber sehr amüsant für das heutige Publikum (von Stefan Schmöe)
Wuppertal (08.12.2018): Verdis Schiller-Vertonung Luisa Miller glänzt in Wuppertal durch eine musikalisch hochkarätige Umsetzung, während die plakative schwarz-weiße Inszenierung von Barbora Horáková Joly Geschmacksache ist (von Thomas Molke)
Chemnitz (01.12.2018): Vier Regisseurinnen haben die verschiedene Regisseurinnen haben die vier Teile des Ring des Nibelungen inszeniert - Elisabeth Stöppler setzt in der Götterdämmerung einen herausragenden Schlusspunkt (von Joachim Lange)
Hagen (10.11./2.12.2018): Viel Theaterzauber gibt's im unterhalsamen Zauberer von Oz als flottes Musical für die ganze Familie mit neu komponierter Musik von Andreas Reukauf (von Stefan Schmöe)
Frankfurt (02.12.2018): Vincenzo Bellinis letzte Oper I puritani ist in der Tat ein musikalisches Meisterwerk des Belcanto, wovon man sich dank einer hervorragenden Besetzung in Frankfurt überzeugen kann, doch leider ist in Vincent Boussards die Handlung noch verworrener als in der Vorlage (von Thomas Molke)
Hagen (01.12.2018): Nina Kupczyk schickt Rusalka auf den Laufsteg, wo sie sich prompt szenisch wie ästhetisch verläuft (von Stefan Schmöe)
Schwetzingen (30.11.2018): Yona Kim präsentiert beim Winter in Schwetzingen Antonio Vivaldis Oper La verità in cimento als modernes Familiendrama (von Thomas Molke)
München (23.11.2018): Szenisch bleibt vieles grau in Amélie Niermeyers Otello, auch im übertragenen Sinn - für musikalischen Glanz sorgt trotz Galabesetzung vor allem Kirill Petrenko (von Roberto Becker)
Köln (25.11.2018): Musikalisch ist dieser Peter Grimes mitreißend, aber die Regie weicht den wichtigen Fragen aus (von Stefan Schmöe)
Dortmund (25.11.2018): In einem auf drei Jahre angelegten Zyklus beginnt Ballettdirektor Xin Peng Wang seine Auseinandersetzung mit Dante Alighieris Divina Commedia mit einem tänzerisch und musikalisch beklemmenden Abstieg ins Inferno (von Thomas Molke)
Dortmund (24.11.2018): Gil Mehmerts Inszenierung von Leonard Bernsteins Musical-Klassiker West Side Story dürfte in Dortmund mit den temporeichen Choreographien von Jonathan Huor und dem hervorragenden Ensemble Garant für zahlreiche ausverkaufte Vorstellungen sein (von Thomas Molke)
Gelsenkirchen (24.11.2018): Anti-Märchen in der U-Bahn-Station - Tobias Ribitzki zeichnet in Humperdincks unglücklichen Königskindern ein düsteres Gesellschaftsbild (von Stefan Schmöe)
Düsseldorf (23.11.2018): Viel Esoterik und ein leibhaftiger Teufel - im Ballettabend b.37 suchen Robert Binet, Natalia Horecna und Remus Şucheană in orchesterbegleiteten Uraufführungen vergeblich nach guten Geschichten (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (23.11.2018): Im Kleinen Haus des Musiktheaters im Revier gibt es mit Fifty-Fifty Vol. 2 eine erfolgreiche Fortsetzung der Wunschkonzert-Show aus der letzten Spielzeit, bei der es an jedem Abend von der Wahl der Zuschauer abhängt, welche Lieder gespielt werden (von Thomas Molke)
Heidelberg (16.11.2018): Peter Konwitschny vermag mit einer ebenso radikalen wie bedenkenswerten Deutung von Mozarts Idomeneo das aufgeschlossene Publikum nicht zu verschrecken (von Christoph Wurzel)
Weimar (03.11.2018): Das Nationaltheater Weimar beschäftigt sich spartenübergreifend mit der Geschichte, doch das Erinnern an den November 1918 gerät ziemlich pädagogisch (von Roberto Becker)
Gelsenkirchen (18.11.2018): Benvindo Fonseca verbindet in seinem Ballett für Kinder und Jugendliche Ein Nussknacker-Traum Szenen aus Tschaikowskis Ballett-Klassiker mit traditionellen Klängen aus Spanien, Portugal, Indien und Afrika (von Thomas Molke)
Erfurt (10./14.11.2018): Ganz schön unromantisch - Silvana Schröder lässt Giselle als packenden Psychothriller tanzen (von Joachim Lange)
Herne (11.11.2018): Andrea Marcon bringt mit dem La Cetra Barockorchester Basel und einem hervorragenden Solisten-Ensemble die Tage Alter Musik in Herne mit einer konzertanten Aufführung von Vivaldis L'Olimpiade zu einem fulminanten Abschluss (von Thomas Molke)
Essen (10.11.2018): Das Aalto-Ballett begeistert in John Crankos legendärer Choreographie Onegin zur Musik von Piotr Iljitsch Tschaikowski nach Alexander Puschkins Briefroman mit klassischem Spitzentanz (von Thomas Molke)
Essen (09.11.2018): Franco Fagioli begeistert mit einem hochkarätigen Ensemble als Händels Serse in der Philharmonie Essen in einer konzertanten Aufführung, die auch szenische Elemente enthält (von Thomas Molke)
Münster (07.11.2018): Georg Friedrich Händels Oratorium Saul bleibt in der Regie von Susanne Knapp szenisch und musikalisch bedingt durch die Erkältungswelle blass (von Thomas Molke)
Wuppertal (06.11.2018): Zum 40-jährigen Jubiläum von Pina Bauschs Klassiker Café Müller gibt es das Stück als Doppelabend mit Strawinskys Das Frühlingsopfer mit Live-Orchester im Opernhaus (von Thomas Molke)
Essen (04.11.2018): Zum Abschluss des Festivals NOW! gibt es in der Philharmonie Essen Philip Glass' Oper Einstein on the Beach halbszenisch mit Suzanne Vega als Sprecherin (von Thomas Molke)
Bonn (04.11.2018): Die moderne Frau findet sich in Marco Arturo Marellis Inszenierung von Lohengrin wohl nicht wieder, aber gesungen wird hinreißend (von Stefan Schmöe)
Leverkusen (03.11.2018): Werner Ehrhardt entreißt mit dem Orchester l'arte del mondo Antonio Salieris zweite Oper La Fiera di Venezia in einer kurzweiligen halbszenischen Aufführung im Bayer Kulturhaus dem Vergessen (von Thomas Molke)
Hagen (02.11.2018): Holger Potocki überträgt Jacques Offenbachs Operette Pariser Leben mit einer neuen Textfassung in die Pariser Vorstadt der Gegenwart (von Thomas Molke)
Aachen (28.10.2018): Ludger Engels stellt unter Beweis, welche szenischen Qualitäten Händels allegorisches Oratorium Il trionfo del Tempo e del Disinganno besitzt (von Thomas Molke)
Düsseldorf (27.10.2018): Schifffahrt rheinabwärts - Dietrich W. Hilsdorf inszeniert die Götterdämmerung nicht ohne Ironie als Endspiel auf dem Rhein mit moderatem Lokalkolorit (von Stefan Schmöe)
Wexford (25.10.2018): Beim Wexford Festival Opera unterstreicht Rodula Gaitanou bei dem Double-Bill L'oracolo von Franco Leoni und Mala vita von Umberto Giordano den veristischen Charakter jeweils durch ein arg schauriges Ende. Wesentlich ausgelassener setzt Roberto Recchia im Rahmen der Short Works im Whites Hotel unter dem Titel Bernstein à la Carte eine Geburtstagsfeier für den großen US-amerikanischen Komponisten in Szene (von Thomas Molke)
Wexford (24.10.2018): Das Wexford Festival Opera unterstreicht mit der Aufführung von Saverio Mercadantes Il bravo erneut, wieso dieser Komponist musikalisch einen festen Platz im Standardrepertoire verdient hätte, auch wenn die Handlung mehr als fragwürdig ist. Von Donizetti gibt es dieses Mal als Short Work im Whites Hotel eine gekürzte Fassung von Don Pasquale (von Thomas Molke)
Wexford (23.10.2018): Beim 67. Wexford Festival Opera feiert die 2017 an der Minnesota Opera uraufgeführte Oper Dinner at Eight von William Bolcom ihre europäische Erstaufführung, und im Rahmen der Short Works weht durch das Whites Hotel in Puccinis La fanciulla del West ein Hauch vom Wilden Westen (von Thomas Molke)
Köln (21.10.2018): Die Kinderoper setzt lautstark den Ring des Nibelungen mit der Walküre fort (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (21.10.2018): Im Kleinen Haus wird der dreiteilige Ballettabend Der Rest ist Tanz mit Choreographien von Pontus Lidberg, Renato Paroni de Castro und Marguerite Donlon wieder aufgenommen (von Thomas Molke)
Stuttgart (14.10.2018): In Stuttgart gab Cornelius Meister mit Wagners romantischer Oper Lohengrin einen fulminanten Einstieg als Generalmusikdirektor in einer beklemmend aktuellen Deutung von Árpád Schilling (von Christoph Wurzel)
Berlin (07.10.2018): Nichts als Tristesse - Cherubinis Medée wütet an der Staatsoper (von Roberto Becker)
Dresden (29.09./03.10.2018): Die Intendanz von Peter Theiler an der Semperoper beginnt fulminant mit Moses und Aron, in Szene gesetzt von Calixto Bieito (von Roberto Becker)
Lübeck (29.09.2018): Jochen Biganzoli folgt im Freischütz der deutschen Angst (von Joachim Lange)
Paris (29.09./02.10.2018): Erfolgreiche Uraufführung im Palais Garnier - Michael Jarell hat Bérénice nach Racine vertont (von Joachim Lange)
Dortmund (18.10.2018): Im ersten von insgesamt drei Porträt-Konzerten präsentiert Teodor Currentzis im Konzerthaus Dortmund Verdis La traviata mit seinem Ensemble MusicAeterna aus Perm und einer hochkarätigen Besetzung (von Thomas Molke)
Köln (14./18.10.2018): Ein Akt der Befreiung, der sich hören lassen kann - Salome als musikalisch mitreißender feministischer Thriller (von Stefan Schmöe)
Berlin (30.09.2018): Ziemlich laut und leider ziemlich konventionell geht's zu, wenn Ainārs Rubikis und Robert Carsen Die tote Stadt auf die Bühne der Komischen Oper bringen (von Roberto Becker)
Paris (28.9./01.10.2018): Da glänzt nur die musikalische Seite - Andreas Kriegenburg lässt die Hugenotten an der Bastille herumstehen (von Joachim Lange)
Wuppertal (14.10.2018): Operettenseligkeit in opulenten Bildern auf musikalisch hohem Niveau, kitschig aber schön: So lässt sich die Neuproduktion von Franz Lehárs Das Land des Lächelns in Wuppertal beschreiben (von Thomas Molke)
Essen (13.10.2018): Lotte de Beer macht aus Carmen ein Gender-Experiment von begrenzter Aussagekraft (von Stefan Schmöe)
Hagen (13.10.2018): Ballettdirektor Alfonso Palencia präsentiert im ersten Tanzabend der Spielzeit unter dem Titel Move On in insgesamt drei Choreographien verschiedene Facetten des modernen Ausdruckstanzes (von Thomas Molke)
Gelsenkirchen (11.10.2018): Im Musiktheater im Revier bildet das Publikum mit dem ganzen Ensemble in Leonard Bernsteins Mass eine große Gemeinde (von Thomas Molke)
Dortmund (07.10.2018): Das Eröffnungswochenende unter der Leitung des neuen Intendanten der Dortmunder Oper, Heribert Germeshausen, findet mit Rossinis Il barbiere di Siviglia in einer kurzweiligen Inszenierung einen gelungenen Abschluss (von Thomas Molke)
Hannover (16.09.2018/07.10.2018): In Hannover werden Tristan und Isolde nicht nur des Metaphysischen beraubt, sondern auch der Leidenschaft füreinander (von Bernd Stopka)
Bonn (07.10.2018): Zum Totlachen, diese Diktatoren - Leonardo Muscato schickt Händels Xerxes in ein Comic-Universum (von Stefan Schmöe)
Dortmund (06.10.2018): Beim MusiCircus nach einer Idee von John Cage entwickelt sich unter der Leitung von Sigune von Osten die Dortmunder Innenstadt vom Friedensplatz bis ins Opernfoyer mit rund 800 Mitwirkenden zu einem gewaltigen Klangkosmos, und auch das anschließende Willkommenskonzert Barock bis Broadway unterstreicht die Bedeutung der Musik für die Stadt (von Thomas Molke)
Dortmund (05.10.2018): Der neue Intendant der Oper Dortmund, Heribert Germeshausen, startet die neue Saison mit einer musikalisch überzeugenden Aida, die szenisch allerdings ein wenig beliebig bleibt (von Thomas Molke)
Krefeld (29.09./2.10.2018): Star Wars und E.T. lassen schön grüßen - Kobie van Rensburg inszeniert die Zauberflöte als unterhaltsames Fantasy-Märchen (von Stefan Schmöe)
Zürich (23.09.2018): Extase gibt es nur musikalisch - Barrie Kosky inszeniert Die Gezeichneten als unterkühltes Kammerspiel (von Roberto Becker)
Hagen (29.09.2018): In Hagen beginnt man Verdis Simon Boccanegra mit dem Ende und verzettelt sich in dem Ansatz, dass der Mann die Wurzel allen Übels ist (von Thomas Molke)
Gent (20.09.2018): Alle Gewalt geht vom Volk aus - David Alden zeichnet im Lohengrin eine düsteres Politikpanorama (von Roberto Becker)
Köln (23./28.09.2018): Kolonisation mal anders herum gedacht - in Mauricio Kagels Mare nostrum geht alles anders, und prompt verheddert sich die Regie (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (23.09.2018): Bei der Eröffnungsgala im Musiktheater im Revier wird zum 21. Mal der Gelsenkirchener Theaterpreis verliehen und ein Ausblick auf die kommende Spielzeit gegeben (von Thomas Molke)
Hagen (21.09.2018): Zum Saisonbeginn lädt das Theater Hagen mit Take a Walk on the Wild Side auf eine fetzige Reise durch die klassische Rock-Musik der 60er, 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts ein (von Thomas Molke)
Gießen (15.09.2018): Am Stadttheater gräbt man Umberto Giordanos Verismo-Oper Mala vita aus und durchsetzt sie mit Madrigalen von Carlo Gesualdo (von Thomas Molke)
Wuppertal (13.09.2018): Während es leitungstechnisch noch nicht klar ist, wie es mit dem Tanztheater Wuppertal weitergeht, feiert das Publikum das Ensemble bei der Wiederaufnahme des Tanzabends Vollmond unbeirrt mit frenetischem Applaus (von Thomas Molke)
Minden (09.09.2018): Gerd Heinz und Frank Beermann bringen den 2015 in Minden begonnenen Ring des Nibelungen mit einer szenisch und musikalisch auf ganzer Linie überzeugenden Götterdämmerung mit einem hochkarätigen Ensemble zu einem fulminanten Abschluss (von Thomas Molke)
Wuppertal (08.09.2018): Die Spielzeit wird in Wuppertal mit einer konzertanten Aufführung von Jules Massenets Literaturoper Werther in der Historischen Stadthalle mit Videoprojektionen eröffnet (von Thomas Molke)
Bonn (07.09.2018): Wird hier etwa Victor Ullmanns Kaiser von Atlantis durch Karl Amadeus Hartmanns Klaviersonate 27. April 1945 geläutert? In dieser Koproduktion von Oper Bonn und Beethovenfest passt manches nicht zusammen (von Stefan Schmöe)
Kassel (01.09.2018): In Kassel fällt der Startschuss zu einem neuen Ring mit einem Rheingold, das sich szenisch vielversprechend zeigt, musikalisch aber eher enttäuscht (von Bernd Stopka)
Innsbruck (20.08.2018): Im Rahmen des Projektes BAROCKOPER:JUNG gibt es bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik Cavallis zweite Oper Gli amori d'Apollo e di Dafne als bewegenden Traum mit dem Schattentheater alTREtacce (von Thomas Molke)
Braunschweig (18.08.2018): Auf dem Braunschweiger Burgplatz spielt Bizets Carmen im Sperrmüll eines sozialen Brennpunktes (von Bernd Stopka)
Pesaro (15.08.2018): Rossinis Il viaggio a Reims ist beim Rossini Opera Festival in Pesaro mit den jungen Nachwuchskünstlern der Accademia Rossiniana immer wieder ein Erlebnis (von Thomas Molke)
Pesaro (14.08.2018): Beim Rossini Opera Festival in Pesaro setzt Marshall Pynkoski in seiner Inszenierung von Rossinis dramaturgisch recht verworrenen ernsten Oper Ricciardo e Zoraide auf eine überbordend opulente Ausstattung mit Balletteinlagen (von Thomas Molke)
Pesaro (13.08.2018): Pier Luigi Pizzi beweist beim Rossini Opera Festival in Pesaro, dass Rossinis unverwüstlicher Klassiker Il barbiere di Siviglia auch ohne moderne Regietheater-Mätzchen auskommt und dabei keineswegs verstaubt ist (von Thomas Molke)
Pesaro (12.08.2018): Rosetta Cucchi setzt beim Rossini Opera Festival in Pesaro Rossinis relativ unbekannte einaktige Farsa Adina in einer hochkarätigen musikalischen Besetzung als knallbuntes Spektakel auf einer Hochzeitstorte um (von Thomas Molke)
Innsbruck (10.08.2018): Bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik schießt Jürgen Flimm mit seiner pessimistischen Sichtweise auf die wiederentdeckte Belcanto-Perle Didone abbandonata von Saverio Mercadante ein bisschen über das Ziel hinaus (von Thomas Molke)
Bayreuth (Juli/August 2018): Mehr von den Bayreuther Festspielen 2018 - Klaus Langs der verschwundene hochzeiter ist die erste Uraufführung seit dem Parsifal 1882, der Fliegende Holländer in der Regie von Jan-Philipp Gloger verabschiedet sich, Parsifal in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg geht ins dritte Jahr und für Kinder gibt es den Ring des Nibelungen im Schnelldurchgang (von Roberto Becker, Ursula Decker-Bönniger und Hiltrut Böhm)
Bayreuth (25./29.07.2018): Bei den Bayreuther Festspielen 2018 zeigen Neo Rauch, Rosa Loy und Yuval Sharon Lohengrin als blauen Elektriker zwischen Utopie und Realität (von Bernd Stopka)
Heidenheim (29.07.2017): Barbora Horáková Joly verlegt bei den Opernfestspielen Heidenheim Giuseppe Verdis selten gespielte komische Oper Un giorno di regno ins Mafia-Milieu (von Thomas Molke)
Heidenheim (28.07.2017): Die letzte Aufführung von Richard Wagners Der fliegende Holländer wird bei den Opernfestspielen Heidenheim zur Premiere auf der Freilichtbühne im Rittersaal in Schloss Hellenstein (von Thomas Molke)

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