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Musiktheater 2018 / 2019
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Die Theaterfotografen

Wuppertal (14.10.2018): Operettenseligkeit in opulenten Bildern auf musikalisch hohem Niveau, kitschig aber schön: So lässt sich die Neuproduktion von Franz Lehárs Das Land des Lächelns in Wuppertal beschreiben (von Thomas Molke)
Essen (13.10.2018): Lotte de Beer macht aus Carmen ein Gender-Experiment von begrenzter Aussagekraft (von Stefan Schmöe)
Hagen (13.10.2018): Ballettdirektor Alfonso Palencia präsentiert im ersten Tanzabend der Spielzeit unter dem Titel Move On in insgesamt drei Choreographien verschiedene Facetten des modernen Ausdruckstanzes (von Thomas Molke)
Gelsenkirchen (11.10.2018): Im Musiktheater im Revier bildet das Publikum mit dem ganzen Ensemble in Leonard Bernsteins Mass eine große Gemeinde (von Thomas Molke)
Dortmund (07.10.2018): Das Eröffnungswochenende unter der Leitung des neuen Intendanten der Dortmunder Oper, Heribert Germeshausen, findet mit Rossinis Il barbiere di Siviglia in einer kurzweiligen Inszenierung einen gelungenen Abschluss (von Thomas Molke)
Hannover (16.09.2018/07.10.2018): In Hannover werden Tristan und Isolde nicht nur des Metaphysischen beraubt, sondern auch der Leidenschaft füreinander (von Bernd Stopka)
Bonn (07.10.2018): Zum Totlachen, diese Diktatoren - Leonardo Muscato schickt Händels Xerxes in ein Comic-Universum (von Stefan Schmöe)
Dortmund (06.10.2018): Beim MusiCircus nach einer Idee von John Cage entwickelt sich unter der Leitung von Sigune von Osten die Dortmunder Innenstadt vom Friedensplatz bis ins Opernfoyer mit rund 800 Mitwirkenden zu einem gewaltigen Klangkosmos, und auch das anschließende Willkommenskonzert Barock bis Broadway unterstreicht die Bedeutung der Musik für die Stadt (von Thomas Molke)
Dortmund (05.10.2018): Der neue Intendant der Oper Dortmund, Heribert Germeshausen, startet die neue Saison mit einer musikalisch überzeugenden Aida, die szenisch allerdings ein wenig beliebig bleibt (von Thomas Molke)
Krefeld (29.09./2.10.2018): Star Wars und E.T. lassen schön grüßen - Kobie van Rensburg inszeniert die Zauberflöte als unterhaltsames Fantasy-Märchen (von Stefan Schmöe)
Zürich (23.09.2018): Extase gibt es nur musikalisch - Barrie Kosky inszeniert Die Gezeichneten als unterkühltes Kammerspiel (von Roberto Becker)
Hagen (29.09.2018): In Hagen beginnt man Verdis Simon Boccanegra mit dem Ende und verzettelt sich in dem Ansatz, dass der Mann die Wurzel allen Übels ist (von Thomas Molke)
Gent (20.09.2018): Alle Gewalt geht vom Volk aus - David Alden zeichnet im Lohengrin eine düsteres Politikpanorama (von Roberto Becker)
Köln (23./28.09.2018): Kolonisation mal anders herum gedacht - in Mauricio Kagels Mare nostrum geht alles anders, und prompt verheddert sich die Regie (von Stefan Schmöe)
Gelsenkirchen (23.09.2018): Bei der Eröffnungsgala im Musiktheater im Revier wird zum 21. Mal der Gelsenkirchener Theaterpreis verliehen und ein Ausblick auf die kommende Spielzeit gegeben (von Thomas Molke)
Hagen (21.09.2018): Zum Saisonbeginn lädt das Theater Hagen mit Take a Walk on the Wild Side auf eine fetzige Reise durch die klassische Rock-Musik der 60er, 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts ein (von Thomas Molke)
Gießen (15.09.2018): Am Stadttheater gräbt man Umberto Giordanos Verismo-Oper Mala vita aus und durchsetzt sie mit Madrigalen von Carlo Gesualdo (von Thomas Molke)
Wuppertal (13.09.2018): Während es leitungstechnisch noch nicht klar ist, wie es mit dem Tanztheater Wuppertal weitergeht, feiert das Publikum das Ensemble bei der Wiederaufnahme des Tanzabends Vollmond unbeirrt mit frenetischem Applaus (von Thomas Molke)
Minden (09.09.2018): Gerd Heinz und Frank Beermann bringen den 2015 in Minden begonnenen Ring des Nibelungen mit einer szenisch und musikalisch auf ganzer Linie überzeugenden Götterdämmerung mit einem hochkarätigen Ensemble zu einem fulminanten Abschluss (von Thomas Molke)
Wuppertal (08.09.2018): Die Spielzeit wird in Wuppertal mit einer konzertanten Aufführung von Jules Massenets Literaturoper Werther in der Historischen Stadthalle mit Videoprojektionen eröffnet (von Thomas Molke)
Bonn (07.09.2018): Wird hier etwa Victor Ullmanns Kaiser von Atlantis durch Karl Amadeus Hartmanns Klaviersonate 27. April 1945 geläutert? In dieser Koproduktion von Oper Bonn und Beethovenfest passt manches nicht zusammen (von Stefan Schmöe)
Kassel (01.09.2018): In Kassel fällt der Startschuss zu einem neuen Ring mit einem Rheingold, das sich szenisch vielversprechend zeigt, musikalisch aber eher enttäuscht (von Bernd Stopka)
Innsbruck (20.08.2018): Im Rahmen des Projektes BAROCKOPER:JUNG gibt es bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik Cavallis zweite Oper Gli amori d'Apollo e di Dafne als bewegenden Traum mit dem Schattentheater alTREtacce (von Thomas Molke)
Braunschweig (18.08.2018): Auf dem Braunschweiger Burgplatz spielt Bizets Carmen im Sperrmüll eines sozialen Brennpunktes (von Bernd Stopka)
Pesaro (15.08.2018): Rossinis Il viaggio a Reims ist beim Rossini Opera Festival in Pesaro mit den jungen Nachwuchskünstlern der Accademia Rossiniana immer wieder ein Erlebnis (von Thomas Molke)
Pesaro (14.08.2018): Beim Rossini Opera Festival in Pesaro setzt Marshall Pynkoski in seiner Inszenierung von Rossinis dramaturgisch recht verworrenen ernsten Oper Ricciardo e Zoraide auf eine überbordend opulente Ausstattung mit Balletteinlagen (von Thomas Molke)
Pesaro (13.08.2018): Pier Luigi Pizzi beweist beim Rossini Opera Festival in Pesaro, dass Rossinis unverwüstlicher Klassiker Il barbiere di Siviglia auch ohne moderne Regietheater-Mätzchen auskommt und dabei keineswegs verstaubt ist (von Thomas Molke)
Pesaro (12.08.2018): Rosetta Cucchi setzt beim Rossini Opera Festival in Pesaro Rossinis relativ unbekannte einaktige Farsa Adina in einer hochkarätigen musikalischen Besetzung als knallbuntes Spektakel auf einer Hochzeitstorte um (von Thomas Molke)
Innsbruck (10.08.2018): Bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik schießt Jürgen Flimm mit seiner pessimistischen Sichtweise auf die wiederentdeckte Belcanto-Perle Didone abbandonata von Saverio Mercadante ein bisschen über das Ziel hinaus (von Thomas Molke)
Bayreuth (Juli/August 2018): Mehr von den Bayreuther Festspielen 2018 - Klaus Langs der verschwundene hochzeiter ist die erste Uraufführung seit dem Parsifal 1882, der Fliegende Holländer in der Regie von Jan-Philipp Gloger verabschiedet sich, Parsifal in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg geht ins dritte Jahr und für Kinder gibt es den Ring des Nibelungen im Schnelldurchgang (von Roberto Becker, Ursula Decker-Bönniger und Hiltrut Böhm)
Bayreuth (25./29.07.2018): Bei den Bayreuther Festspielen 2018 zeigen Neo Rauch, Rosa Loy und Yuval Sharon Lohengrin als blauen Elektriker zwischen Utopie und Realität (von Bernd Stopka)
Heidenheim (29.07.2017): Barbora Horáková Joly verlegt bei den Opernfestspielen Heidenheim Giuseppe Verdis selten gespielte komische Oper Un giorno di regno ins Mafia-Milieu (von Thomas Molke)
Heidenheim (28.07.2017): Die letzte Aufführung von Richard Wagners Der fliegende Holländer wird bei den Opernfestspielen Heidenheim zur Premiere auf der Freilichtbühne im Rittersaal in Schloss Hellenstein (von Thomas Molke)

Ältere Rezensionen finden Sie im Archiv.

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Da capo al Fine

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