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AKTUELLES
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Gelsenkirchen (27.09./04.10.2026): Wie viel Entscheidungsfreiheit und wie viel Verantwortung für das System, dessen Teil er ist, hat Wozzeck, fragt Ilaria Lanzino in ihrer streitbaren und auch erhellenden Inszenierung
(von Stefan Schmöe)
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Köln (27.09.2026): Die Kölner Oper zieht zurück ins frisch sanierte Opernhaus an den Offenbachplatz - mit einer wenig feierlichen Inszenierung des Rosenkavalier, der in der Lesart von Marie-Ève Signeyrole sexuelle Übergriffe in der Filmbranche thematisiert
(von Wolfgang Steffen)
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Gießen (26.09.2026): In Donizettis
Maria de Rudenz stirbt es sich schaurig schön zu
betörendem Belcanto
(von Thomas Molke)
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Bochum (25.09.2026): Im Rahmen der
BoSy Meisterstücke verbinden die
Bochumer Symphoniker unter der Leitung von Ustina Dubitsky Richard Wagners Siegfried-Idyll mit Gustav Mahlers Das Lied von der
Erde
(von Thomas Molke)
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Neuss (24.09.2026): Als
Traumstoff präsentiert Dorothee Oberlinger im Rahmen des
Festivals Alte Musik Knechtsteden im Globe in Neuss mit Matthias Brandt, Andreas Scholl und Edin Karamazov eine Wort-Musik-Collage
mit Texten von William Shakespeare
(von Thomas Molke)
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Berlin (16./20.09.2026): Eine Zivilgesellschaft begibt sich in eine Spirale der Gewalt - Barrie Kosky inszeniert überaus eindrucksvoll Lear von Aribert Reimann im Hangar 4 des Flughafens Tempelhof
(von Stefan Schmöe)
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Gelsenkirchen (20.09.2026): Das Musiktheater im Revier eröffnet die neue Spielzeit unter neuer Leitung mit dem utopischen
Musiktheater
Blau als Hommage an Werner Ruhnau und Yves Klein
(von Thomas Molke)
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Berlin (19.09.2026): Suche nach der Superreligion zwischen Weltparlament und Helikopter-Streichquartett - die Deutsche Oper wagt sich an Mittwoch aus Licht von Karlheinz Stockhausen
(von Stefan Schmöe)
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Dortmund (19.09.2026): Die Oper Dortmund eröffnet die Spielzeit mit einer großartigen Produktion des Musicals
Rebecca von Sylvester Levay (Musik) und Michael Kunze (Text)
(von Thomas Molke)
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Meiningen (18.09.2026): Man weiß, dass böse endet, wer Böses tut - den Teufel lässt Alfred Schnittke deshalb vorsorglich in der Historia von D. Johann Fausten gleich doppelt auftreten
(von Stefan Schmöe)
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Dortmund (18.09.2026): Die Cape Town Opera bringt George Gershwins
Porgy and Bess in einer halbszenischen
Inszenierung bewegend ins Konzerthaus Dortmund
(von Thomas Molke)
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Duisburg (16./17.09.2026): Mit einer Hommage an Josephine Baker von Germaine Acogny und der von Gregory Maqoma choreographierten Lebensfreude der jungen Generation zeigt As we are bei der Ruhrtriennale starke Positionen des afrikanischen Tanzes
(von Stefan Schmöe)
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Köln (16.09.2026): Crossover aus Filmmusik und Spätromantik - vor einem Jahr wollten über 10.000 Menschen ihr Konzert im Kölner Dom hören, jetzt gastiert Organistin Anna Lapwood, begleitet vom Philharmonia Orchester, in der ausverkauften Philharmonie
(von Stefan Schmöe)
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Bremen (13.09.2026): Über Gewalt reden können - das ist ein zentrales Thema von Innocence von Kaija Saariaho. Marco Štorman findet beklemmende Bilder dafür
(von Stefan Schmöe)
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Hamburg (12.09.2026): Sind wir in unseren Entscheidungen dem Schicksal unterworfen oder handeln wir autonom - das untersucht Tobias Kratzer in seiner Inszenierung von Macbeth
(von Stefan Schmöe)
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Hagen (12.09.2026): Das Theater Hagen eröffnet die neue Spielzeit mit der komischen Oper
Ich, Ich, Ich! (Je suis narcissiste)
von der spanischen
Komponistin Raquel García-Tomás
(von Thomas Molke)
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Minden (11.09.2026) Die Festwiese liegt an der Weser - und die Reise dorthin wegen der Meistersinger von Nürnberg, produziert vom Richard Wagner Verband Minden, lohnt unbedingt
(von Stefan Schmöe)
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Gladbeck (10.09.2026): Zum Selbstfindungsprozess von Siddhartha bei der Ruhrtriennale soll Musik von Caroline Shaw und auch ABBA beitragen - wirklich gut funktioniert das nicht
(von Stefan Schmöe)
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Bochum (05.09.2026): Der Frauenchor Le Mystère de Voix Bulgares steht (auch) für die Erfindung einer artifiziellen bulgarischen Folklore - in Verbindung mit einem Streichquartett wie bei diesem Konzert im Rahmen der Ruhrtriennale verwässert dieses Konzept ein wenig
(von Stefan Schmöe)
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Bochum (05.09.2026): Aurel Dawidiuk gibt beim
Antrittskonzert im Anneliese Brost Musikforum einen
gelungenen Einstand als neuer Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker
(von Thomas Molke)
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Essen (04.09.2026): Christos Papadopoulos übersetzt bei der Ruhrtriennale-Saison 2026 Bachs Kunst der Fuge mit algorithmischer Strenge in Tanz - Landless & OPUS heißt der Doppelabend, der auch noch eine Selbstfindung im Dunklen mit sich bringt
(von Stefan Schmöe)
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Bochum (20./29.08.2026): Gefährliche Liebe - Intendant Ivo Van Hove eröffnet die Ruhrtriennale-Saison 2026 mit Rebel Rebel, einem Musiktheater mit Songs von David Bowie
(von Stefan Schmöe)
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Hildesheim (29.08.2026): Das Theater für Niedersachsen eröffnet die neue Spielzeit auf dem Theatervorplatz mit Oscar
Straus' Revue-Operette
Eine Frau, die weiß, was sie will,
wobei zwei Personen in alle 16 Rollen schlüpfen
(von Thomas Molke)
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