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Halberstadt (Harztheater Halberstadt und Quedlinburg)
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... und andere(s):
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Die Theaterfotografen
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Bremen (14.02.2026): Anna Weber macht aus Rossinis Krönungsoper
Die Reise nach Reims einen skurrilen Krimi, bei
dem Corinna versucht herauszufinden, wer sie auf der damaligen Reise beseitigen wollte
(von Thomas Molke)
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Dortmund (13.02.2026): Annabelle Ochoa Lopez lässt in ihrem Ballett
Frida über das Leben der Malerin Frida Kahlo
Malerei und
Tanz zu einer optisch betörenden Einheit verschmelzen
(von Thomas Molke)
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Bonn (25.01./08.02.2026): Zu Rossini lässt sich auch Hip-Hop tanzen, wenn Matthew Wild den Barbier von Sevilla ausgesprochen unterhaltsam in einem Bonner Barbershop arbeiten lässt
(von Stefan Schmöe)
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Düsseldorf (07.02.2026): Mehr Bandoneon und weniger Regie wäre schön - María de Buenos Aires von Astor Piazzolla
(von Stefan Schmöe)
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Detmold (06.02.2026): Ritterliche Tugenden haben ausgedient - Don Quichotte von Ludwig Minkus, ergänzt mit Musik von Benjamin Britten, in der Choreographie von Katharina Torwesten
(von Stefan Schmöe)
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Hamburg (01.02.2026): Vampi und Bampi treffen den US-Präsiden... pardon: den König - denn Tobias Kratzer schickt das Publikum in Monster's Paradise, getextet von Elfriede Jelinek und vertont von Olga Neuwirth
(von Roberto Becker)
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Darmstadt (31.01.2026): Schlechte Zeiten für Engel auf Erden, auch wenn sie wunderbar singen können - Dirk Schmeding inszeniert Pelléas et Mélisande von Claude Debussy
(von Stefan Schmöe)
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Gelsenkirchen (31.01.2026): Am Musiktheater im Revier verbindet Manuel Schmitt Sergej Rachmaninows
Francesca da Rimini mit Giacomo Puccinis
Gianni Schicchi in einem einheitlichen Bühnenbild,
was als Konzept gut aufgeht
(von Claudia Stockmann)
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Duisburg (16./29.01.2026): Abstrakte Schönheit - ungewisse Zwischenzustände untersucht der Ballettabend
Grey Area mit Choreographien von Bridget Breiner, David Dawson und Lesley Telford
(von Stefan Schmöe)
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Wuppertal (23./28.01.2026): Sehnsucht nach Portugal - das Tanztheater Wuppertal hat Pina Bauschs Tanzabend Masurca Fogo aus dem Jahr 1998 neu einstudiert
(von Stefan Schmöe)
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Hagen (24.01.2026): Hotelchef heiratet Zimmermädchen (aber nur beinahe) - Anja Kühnhold inszeniert Jean-Philippe Rameaus Ballett-Oper Platée als flotte Komödie mit Revueelementen
(von Stefan Schmöe)
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Karlsruhe (18./23.01.2026): Wegen eines Streiks des technischen Personals kann die hier besprochene zweite Vorstellung der Oper Breaking the Waves von Missy Mazzoli nach dem gleichnamigen Film von Lars von Trier nur ohne Bühnenbild stattfinden
(von Stefan Schmöe)
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Wuppertal (18.01.2026): Nicht nur das Donnergrollen ist beeindruckend - Patrick Hahn dirigiert Die Walküre, leider nur konzertant in der Stadthalle
(von Stefan Schmöe)
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Münster (17.01.2026): Die Produktion von Frank Wildhorns Musical
Der Graf von Monte Christo in Münster
kann sich in jeder Hinsicht mit den kommerziellen Musical-Tempeln messen
(von Thomas Molke)
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Wuppertal (16.01.2026): Mathilda du Tillieul McNicol zeigt Antonio Vivaldis selten gespielte Oper
Griselda in modernem Gewand als toxischen Beziehungskampf
(von Thomas Molke)
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Bonn (14.12.2025/15.01.2026): Wie man einem Insekt das Singen beibringt, zeigte Peter Ronnefeld 1961 in seiner Oper Die Ameise - jetzt versucht die Oper Bonn eine Wiederbelebung des absurden Werks
(von Stefan Schmöe)
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Berlin (11.01.2026): Allzu artifizielles Märchen - Matthias Pintscher dirigiert an der Staatsoper die Uraufführung seiner Oper Das kalte Herz
(von Roberto Becker)
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New York (Bochum) (10.01.2026): Im Live-Stream gibt es in der Reihe "Met im Kino" aus der Metropolitan Opera Bellinis
letzte Oper
I puritani mit einer hochkarätigen
Besetzung in einer teils fragwürdigen Regie
(von Thomas Molke)
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Baden-Baden (21.12.2025): Die "Oper aller Opern" (E.T.A. Hoffmann) als blutleeres Ausstellungsstück: Iván
Fischer versucht sich an einem
Don Giovanni in traditionellem Gewand
(von Christoph Wurzel)
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Erl (27.12.2025): Jessica Pratt reiht sich bei den
Tiroler Winter-Festspielen in der konzertanten
Aufführung von Vincenzo Bellinis
La sonnambula in die Riege der großen Interpretinnen
der Titelpartie ein
(von Thomas Molke)
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Meiningen (19.09./28.12.2025):
In der Musikaliensammlung der Meininger Herzöge lagern seit fast 300 Jahren die Noten von Domenico Sarros Didone abbandonato, eine der populärsten Opern ihrer Zeit - jetzt haben Regisseur Dietrich W. Hilsdorf, Dirigent Samuel Bächli und Dramaturgin Julia Terwald das vergessene Werk mit Erfolg wiederbelebt
(von Stefan Schmöe)
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Erfurt (19.10./27.12.2025):
so kann's gehen, wenn die Reichen zu viel Sex wollen - Don Giovanni stirbt unter der Designerdusche
(von Stefan Schmöe)
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Eisenach (18.10./26.12.2025): Handlungsballett nahe an der Abstraktion - Ballettchef Jorge Pérez Martínez konzentriert sich in Romeo und Julia, op. 64 auf das Wesentliche
(von Stefan Schmöe)
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Halberstadt (1.11./20.12.2025): Der Mythos ist immer noch aktuell - am Harztheater bewegt sie Die Walküre elegant mit Schild und Abendkleid durch die germanische Götterwelt
(von Stefan Schmöe)
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München (12.12.2025): Kann sich Geschichte wiederholen? Claus Guth inszeniert Cabaret am Residenztheater als beklemmende Rückschau
(von Roberto Becker)
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Weimar (20.09./19.12.2025): Zweimal Kleist auf der Opernbühne, vertont von Othmar Schoeck und Viktor Ullmann - Regisseur Valentin Schwarz startet als (Teil-)Intendant in Weimar mit einer ambivalenten Deutung von Penthesilea und Der zerbrochene Krug
(von Stefan Schmöe)
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Hagen (19.12.2025): What A Feeling! - Hagen lässt in einer schmissigen Inszenierung von Florian Mahlberg
mit einer energiegeladenen Choreographie von Nicole Eckenigk im Musical
Flashdance die 1980er Jahre wieder lebendig werden
(von Thomas Molke)
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Gelsenkirchen (18.12.2025): In seiner Oper
Orpheus und Eurydike stellt Christoph Willibald
Gluck die Musik ganz in den Dienst des gesungenen Textes; ob Giuseppe Spota in seiner Choreographie
den Tanz auch der Handlung unterordnet, ist
diskutabel
(von Thomas Molke)
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Gelsenkirchen (13.12.2025): "Jeder nur ein Kreuz" - Brian Cohen ist Not the Messiah, auch wenn es in diesem komischen Oratorium nach dem Film Monty Python's Leben des Brian einige gewollt absurde Parallelen gibt
(von Stefan Schmöe)
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Frankfurt (11.12.2025): Absurdes Puppentheater, das mit Gewalt in die Realität hinüberschwappt - Wolfgang Nägele inszeniert Punch and Judy von Harrison Birtwistle im Bockenheimer Depot
(von Stefan Schmöe)
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Frankfurt (07.12.2025): Dass die erste Opera seria des 14-jährigen Mozart,
Mitridate, Re di Ponto, schon ein musikalisches
Meisterwerk ist, kann man jetzt in einer packenden Inszenierung von Claus Guth erleben
(von Thomas Molke)
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Detmold (05./07.12.2025): Um die Jugend und das Altern, um die erste und um die vielleicht vertane Liebe und vieles mehr im Zyklus der Natur dreht sich Das schlaue Füchslein
(von Stefan Schmöe)
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Essen (06.12.2025): Wie golden die 1920er Jahre, in denen Paul Hindemith die Geschichte des mordenden Goldschmieds Cardillac vertonte, wirklich waren, hinterfragt Guy Joosten in seiner bildmächtigen Inszenierung des Werkes
(von Stefan Schmöe)
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Bielefeld (06.12.2025): Ana Cuéllar gelingt im Großen und Ganzen die Verlegung von Rossinis
La gazza ladra in die digitale Gegenwart mit der
diebischen Elster als "smartem" Gerät
(von Thomas Molke)
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Essen (05.12.2025): Armen Hakobyan präsentiert Victor Hugos
Der Glöckner von Notre-Dame als erste
eigene Uraufführung unter seiner Co-Intendanz und begeistert auf ganzer Linie
(von Thomas Molke)
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Duisburg (30.11./05.12.2025): Frau Caesar trifft in der Badewanne Herrn Cleopatro - Michaela Dicu jongliert in Giulio Cesare mit den Geschlechtszuschreibungen
(von Stefan Schmöe)
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Bremen (30.11.2025): Kreisleriana - Fritz Kreisler hat über Sissy eine Operette komponiert. Alpenglühen und anderes von Georg Kreisler gibt's gratis dazu
(von Joachim Lange)
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München (29.11.2025): Mehr Seilakrobatik als Fantasieakrobatik - in der Sichtweise von Barrie Kosky wird Rimski-Korsakows Die Nacht vor Weihnachten zur bunten Show
(von Roberto Becker)
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Wuppertal (29.11.2025): Marie Roberts Inszenierung von Rossinis
Il barbiere di Siviglia bietet temporeiche
Unterhaltung auf einem hohen musikalischen Niveau
(von Thomas Molke)
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Köln (23.11.2025): Der wahnsinnige König ist erstaunlich jung geblieben - die Kölner Oper spielt Barry Koskys Inszenierung von Saul vom Glyndbourne Festival 2015
(von Stefan Schmöe)
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Hildesheim (22.11.2025): Auch wenn die Handlung in Johann Strauss' letzter Operette
Die Göttin der Vernunft reichlich
verworren ist, bietet die Hildesheimer Inszenierung von Christian von Götz beste Operettenunterhaltung, was vor allem an den
eingängigen Melodien und einem absolut spielfreudigen Ensemble liegt
(von Thomas Molke)
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Bonn (16.11.2025): Viel Sex, viele Tote, gekürzte Musik - Peter Konwitschny arbeitet sich an der Frau ohne Schatten ab
(von Stefan Schmöe)
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Herne (16.11.2025): Katarina Livljanić geht in ihren "musiktheatralen Begegnungen" unter dem Titel
Ariadne lebt der Frage nach, warum Theseus Ariadne
verlassen hat, und Antonio Salieris Dramma giocoso
La grotta di Trofonio bringt die
Tage Alter Musik in Herne zu einem beschwingten
Abschluss
(von Thomas Molke)
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Herne (15.11.2025): Bei den
Tagen Alter Musik erzählt Giovanni Legrenzis Oper
Il Totila eine etwas andere Variante der Geschichte
von der Eroberung Roms durch den Ostgoten-König
(von Thomas Molke)
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Frankfurt (02./15.11.2025): Mechanismen der Macht(gier) untersucht Keith Warner in seiner Inszenierung von Mussorgskis Boris Godunow in der langen zweiten Fassung; als spannender erweist sich allerdings die musikalische Seite mit der Instrumentation von Dmitri Schostakowitsch
(von Stefan Schmöe)
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Herne (14.11.2025): Bei den
Tagen Alter Musik verbinden Wolfgang Katschner
und die lautten compagney Berlin Johann Christoph Pepuschs Ballad Opera
Polly mit karibischem Punta Rock, zerfasert dabei das Stück
aber leider total
(von Thomas Molke)
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Berlin (02.11.2025): Auch wenn Putin nicht in Klaus Guths Inszenierung von Mussorgskys
Chowanschtschina vorkommt, sondern nur der
Fressnapf für seinen Hund, hat das grandiose Opernepos einiges mit dem russischen Diktator zu tun
(von Christoph Wurzel)
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Hamburg (09.11.2025): In der Regie von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka suchen Michail Glinkas Ruslan und Ljudmila nach der richtigen Geschlechteridentität
(von Joachim Lange)
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München (05.11.2025): Im nächsten Jahr wird der 100. Geburtstag von Hans Werner Henze gefeiert - die Bayerische Staatsoper spielt als vorwegenommenes Geburtstagsgeschenk Die englische Katze im Cuvilliéstheater
(von Roberto Becker)
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Dortmund (08.11.2025): Mit einer temporeichen Inszenierung löst Gil Mehmert mit dem Rock'n Roll Musical
Grease in der Oper Dortmund ein
regelrechtes "Grease"-Fieber
aus
(von Thomas Molke)
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Essen (05.11.2025): Zum 200. Geburtstag von Johann Strauss gibt es am Aalto Theater
Wiener Blut in einer opulenten Inszenierung mit einem
spielfreudigen Ensemble
(von Thomas Molke)
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Münster (02.11.2025): Man sollte öfter mal ins Museum gehen, denken sich Tristan und Isolde in der Regie von Clara Kalus, und verbringen die Nacht der Liebe vor Géricaults Monumentalgemälde Das Floß der Medusa
(von Stefan Schmöe)
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Gelsenkirchen (02.11.2025): Am Musiktheater im Revier kann nur die Inszenierung von Adam Guettels Musical
Das Licht auf der Piazza begeistern,
die Musik und die Geschichte bleiben eher blass
(von Thomas Molke)
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Berlin (01.11.2025): In Michael Thalheimers Regie verlieren sich Tristan und Isolde an der Deutschen Oper in edler Abstraktion
(von Stefan Schmöe)
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Dortmund (31.10.2025): Leonardo García Alarcón hat unter dem Titel
Amore Siciliano ein bewegendes barockes Pasticcio aus
alter süditalienischer Volks- und Barockmusik um die "Canzone di Cecilia" kreiert
(von Thomas Molke)
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Kassel (31.10.2025): Das Staatstheater Kassel eröffnet seine Ausweichspielstätte "Interim" mit einer hochpolitischen und technikaffinen Aida (von Bernd Stopka)
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Lübeck (18./31.10.2025): Eine Wienerische Maskerad' - bei Michael Wallner darf sich der Rosenkavalier in der Zeit Maria Theresias verlieben. Altmodisch ist das keineswegs (von Stefan Schmöe)
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Köln (26.10.2025): Wenn der Mensch nicht mehr Kind sein kann, droht die Katastrophe - Paul-Georg Dittrich inszeniert, Marc Albrecht dirigiert ein mitreißendes Rheingold
(von Stefan Schmöe)
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Hagen (25.10.2025): Der neue Ballettdirektor in Hagen, Taulant Shehu, feiert mit dem Tanz-Doppelabend
Shift mit der Uraufführung Nobody Knows und
Eyal Dadons Kreation Kaputt einen gelungenen Einstand
(von Thomas Molke)
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Wexford (23.10.2025):Beim
Wexford Festival Opera wird Frederick Delius'
selten gespielte Oper
The Magic Fountain szenisch eindrucksvoll
umgesetzt, auch wenn das Stück trotz einer relativ kurzen Spieldauer musikalisch einige Längen besitzt
(von Thomas Molke)
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Wexford (22.10.2025): George Petrou stellt beim
Wexford Festival Opera mit einem
großartigen Ensemble unter Beweis, welche musikalische Faszination in Händels letzter Oper
Deidamia liegt, und Peter Brooks Adaption
La Tragédie de Carmen wirft
im Jerome Hynes Theatre einen ganz neuen Blick auf die berühmte Femme Fatale aus Bizets Oper
(von Thomas Molke)
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Wexford (21.10.2025): Beim
Wexford Festival Opera gibt es Verdis
äußerst selten gespielte französische Fassung
Le Trouvère mit "Balletteinlage",
im Jerome Hynes Theatre bewegt im Rahmen der "Pocket Operas" Alexander Zemlinskys
Der Zwerg in einer englischen Übersetzung und
im Grain Store at Stonebridge entführt die "Community Opera" mit
A Little Midsummer Night's Dream
von Benjamin Britten in die zauberhafte Welt der Feen und Elfen
(von Thomas Molke)
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Wexford (20.10.2025): Mit den absolut spielfreudigen jungen Sängerinnen und Sängern der "Wexford Factory"
verlegt Rosetta Cucchi beim
Wexford Festival Opera Rossinis
Il viaggio a Reims in eine Nervenheilanstalt
(von Thomas Molke)
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Wuppertal (19.10.2025): In seiner letzten Spielzeit als Generalmusikdirektor des Sinfonieorchesters Wuppertal schenkt Patrick Hahn
dem Publikum in der Historischen Stadthalle Wuppertal einen konzertanten Ring des Nibelungen, der mit dem
Rheingold musikalisch einen fulminanten Einstand
mit großartigen Lichtprojektionen bietet
(von Claudia Stockmann)
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Magdeburg (14.09.25/19.10.25): In Magdeburgs Produktion von Wagners Tannhäuser zeigt sich, wie hochspannend Musiktheater in klassischer Ausstattung sein kann
(von Bernd Stopka)
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Dortmund (18.10.2025): Edward Clugs Choreographie von Carl Orffs monumentalem Meisterwerk
Carmina Burana begeistert mit abstrakten Bildern und
beschert dem Ballett Dortmund einen fulminanten Neustart nach dem Ende der Intendanz von Xin Peng Wang
(von Thomas Molke)
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Leipzig (11.10.2025): Leipzigs neuer Chefdirigent Ivan Repušić dirigiert zum Amtsantritt einen fulminanten Falstaff mit einem grandiosen Lucio Gallo in der Titelpartie
(von Stefan Schmöe)
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Leipzig (13.09./10.10.2025): Ab auf die Insel, bestimmt Regisseurin Katharina Thoma für das neureiche Personal in Così fan tutte, wo man dann seine Beziehungsprobleme unter Urlaubsextrembedingungen ausleben kann
(von Stefan Schmöe)
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Hagen (04.10.2025): Mit Verdis
La traviata feiert der neue Intendant Søren
Schumacher am Theater Hagen auch einen gelungenen Einstand als Regisseur
(von Thomas Molke)
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Frankfurt (21.09./04.10.2025): Drum prüfe, wer sich ewig bindet - das lehrt auch Cosí fan tutte, von Mariame Clément mit bestechender Präzision hinterfragt
(von Stefan Schmöe)
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Bonn (03.10.2025): Rettet das Cello! ruft Regisseur Roland Schwab dem Publikum mit seiner Inszenierung von Nabucco zu, die sich als Plädoyer für die Kultur in Zeiten der Barbarei gibt. Die Musik dazu ist großartig.
(von Stefan Schmöe)
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Köln (28.09./02.10.2025): Zu viel Schönheit tut auch nicht gut - Kölns neuer Generalmusikdirektor Andrés Orozco-Estrada gibt seinen Einstand im Staatenhaus mit Manon Lescaut, von Carlos Wagner dekorativ in Szene gesetzt
(von Stefan Schmöe)
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Brüssel (21./28.09.2025): Die Opéra La Monnaie startet mit einer kurzweiligen Inszenierung von Falstaff in die Spielzeit
(von Stefan Schmöe)
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Gelsenkirchen (28.09.2025): In der Cyber-Operette
Göttinnen landen Hera, Aphrodite und Athene auf der
Erde, um den Kampf gegen eine männlich gesteuerte KI aufzunehmen
(von Thomas Molke)
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Gelsenkirchen (27.09.2025): Erlösung für Senta - in der Inszenierung von Igor Pison nach einer Idee von Gabriele Rech liefert der fliegende Holländer kein geeignetes Rollenmodell mehr für die emanzipierte Frau
(von Stefan Schmöe)
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Dortmund (21.09.2025): Die Oper Dortmund eröffnet die Spielzeit mit einer musikalisch packenden Inszenierung von Mozarts
Die Hochzeit des Figaro, bei der der neue
Generalmusikdirektor Jordan de Souza spannende Akzente setzt
(von Claudia Stockmann)
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Mönchengladbach (19./20.09.2025): Wie bleibt man Mensch angesichts der Katastrophe? Titanic - Das Musical verhandelt große Fragen
(von Stefan Schmöe)
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Essen (20.09.2025): Das Aalto Theater verlegt Verdis
Rigoletto in einen viktorianischen Herren-Club, was
grundsätzlich aufgehen könnte, wenn sich die Personenregie nicht total verzetteln würde
(von Claudia Stockmann)
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Knechtsteden (20.09.2025): Beim Festival Alte Musik Knechtsteden wird in einer halbszenischen Aufführung das opernnahe
Oratorium
La colpa originale von Francesco Conti wiederentdeckt
(von Thomas Molke)
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Hannover (14.09.2025): Kein Schwan, aber viele Vögel und reichlich Federn gibt es in Hannovers neuem Lohengrin zu sehen, bevor der Titelheld erstochen wird (von Bernd Stopka)
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Hagen (13.09.2025): Ein Mensch stirbt, und niemanden kümmert's - dem Theater Hagen und dessen neuem Intendanten Søren Schuhmacher gelingt mit Péter Eötvös' Musiktheater Der goldene Drache ein beeindruckender Saisonauftakt
(von Stefan Schmöe)
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Detmold (12.09.2025): Um die Frage der eigenen Identität in der Gesellschaft dreht sich Vibvien Hohnholz' Inszenierung von La Traviata, die dann aber vor allem musikalisch überzeugt
(von Stefan Schmöe)
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Bonn (10.09.2025): Die Heimkehr des Helden gestaltet sich zäh - in einer Kooperation von Oper und Schauspiel Bonn mit dem Beethoven-Fest konzipiert Simon Solberg eine Version der Odyssee als Sprechoper mit Musik von Ketah Bhatti
(von Stefan Schmöe)
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Bayreuth (06.09.2025): Bei der Wiederentdeckung von Francesco Cavallis
Pompeo Magno beim Festival
Bayreuth Baroque trifft altrömische Geschichte
auf Commedia dell'arte
(von Thomas Molke)
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Bochum (04.09.2025): Terry Venables, Nina Segal und Ted Huffman setzen sich bei der Ruhrtriennale 2024 - 2026 in We Are The Lucky Ones auf berührende Weise mit der Generation auseinander, die in den 1940er-Jahren geboren wurde
(von Stefan Schmöe)
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Dortmund (31.08.2025): Die neue Saison im Konzerthaus wird feierlich mit einer halbszenischen Aufführung von Mozarts
Zauberflöte mit einem hochkarätigen
Ensemble eröffnet
(von Thomas Molke)
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Hildesheim (30.08.2025): Zur Spielzeiteröffnung gräbt das Theater für Niedersachsen die Volksoper
Till Eulenspiegel von Emil Nikolaus von Reznicek aus
(von Thomas Molke)
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Salzburg (17.08.2025):
Noch eine Entdeckung bei den Salzburger Festspielen 2025 - Mozarts Fragment Zaide beeindruckt, ergänzt um andere Werke des Komponisten, in einer halbszenischen und doch vollwertigen Aufführung
(von Joachim Lange)
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Bochum (22./23.08.2025):
Die Ruhrtriennale 2024 - 2026 eröffnet die aktuelle Saison mit I Dit It My Way, einem Musiktheater von Intendant Ivo Van Hove mit Songs von Frank Sinatra und Nina Simone, in dem Lars Eidinger ziemlich verloren wirkt
(von Stefan Schmöe)
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Innsbruck (17.08.2025): Die Barockoper:Jung präsentiert bei den
Festwochen der Alten Musik Antonio Vivaldis
Il Giustino in einer Inszenierung, die den abstrusen
Handlungsablauf gut nachvollziehbar macht
(von Thomas Molke)
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Pesaro (15.08.2025): Die jungen Sängerinnen und Sänger der Accademia Rossiniana begeistern beim
Rossini Opera Festival in ihrer im Rahmen des
Festival Giovane erarbeiteten alljährlichen Fassung von Rossinis
Il viaggio a Reims, wohingegen die Kombination
von Rossinis
Soirées musicales mit seiner ersten
Farsa
La cambiale di matrimonio ebenso Fragen
aufwirft wie die relativ platten Regieeinfälle von Laurence Dale in Rossinis Farsa
(von Thomas Molke)
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Salzburg (09./14.08.2025):
Macht als Kompensation von Kinderlosigkeit - Krzysztof Warlikowskis Macbeth von 2023 steht bei den Salzburger Festspielen 2025 wieder auf dem Spielplan
(von Stefan Schmöe)
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Pesaro (14.08.2025): Rosetta Cucchi lässt beim
Rossini Opera Festival in Pesaro Rossinis
Italienerin Isabella mit vier Drag
Queens in Algier stranden
(von Thomas Molke)
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Pesaro (13.08.2025): Rossinis selten gespielte Oper
Zelmira
kann beim
Rossini Opera Festival in Pesaro nur musikalisch
überzeugen, szenisch bleibt in der Regie von Calixto Bieito vieles mehr als fragwürdig
(von Thomas Molke)
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Bregenz (12.08.2025): Bei den
Bregenzer Festspielen
zeigt das junge Opernstudio Rossinis
La Cenerentola in einem Funhouse, in dem Alidoro
die Strippen zieht
(von Thomas Molke)
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Salzburg (08./12.08.2025):
Kein Weg führt nach Moskau - Evgeny Titov weitet bei den Salzburger Festspielen 2025 Peter Eötvös' Vertonung von Tschechows Drei Schwestern zum Gesellschaftsdrama unserer Tage
(von Stefan Schmöe)
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Bayreuth (04.08.2025): Die Wiederaufnahme von
Lohengrin in der Inszenierung von Yuval Sharon fasziniert
bei den
Bayreuther Festspielen
immer noch vor allem durch die grandiose blaue Optik in der Ausstattung von Neo Rauch und Rosa Loy
(von Thomas Molke)
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Bayreuth (03.08.2025): Thorleifur Örn Arnassons Inszenierung von
Tristan und Isolde konzentriert sich ganz auf die
Musik und bleibt auch im zweiten Jahr bei den
Bayreuther Festspielen in der Personenregie sehr statisch
(von Thomas Molke)
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Bad Wildbad (26.07.2025): Beim Belcanto Opera Festival
Rossini in Wildbad
ist in einer konzertanten Aufführung zu erleben, dass Rossinis
Otello
auch mit einem glücklichen Ende funktioniert
(von Thomas Molke)
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Erl (25.07.2025): Zum Abschlusswochenende bei den
Tiroler Festspielen in Erl
beginnt Verdis "Trilogia popolare" mit einem konzertanten
Rigoletto
in einer grandiosen Besetzung als regelrechtes Fest der Stimmen
(von Thomas Molke)
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Bad Wildbad (24.07.2025): Beim Belcanto Opera Festival
Rossini in Wildbad
ist die konzertante Aufführung der Grand opéra
Pierre de Médicis
von Józef (Giuseppe) Poniatowski in jeder Hinsicht "grand"
(von Thomas Molke)
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